Die Biogasanlage Raitzen in Sachsen läuft seit Inbetriebnahme störungsfrei. / Foto: Unternehmen

10.12.15 Anleihen / AIF

UDI-Gruppe nimmt Biogasanlage in Sachsen in Betrieb

Den störungsfreien Betrieb einer Biogasanlage in Sachsen meldet die auf Kapitalanlagen zu Erneuerbaren Energien spezialisierte UDI-Gruppe. Die Anlage gehört zum Portfolio einer UDI-Festzinsbeteiligung, die 2014 auf den Markt kam.

Es handelt sich um die Biogasanlage Raitzen im Norden von Sachsen. UDI zufolge läuft die Anlage seit der Inbetriebnahme uneingeschränkt und ohne Störungen. Sie speise jährlich 40 Millionen Kilowattstunden Biomethan ins Erdgasnetz ein. So könne sie Blockheizkraftwerke versorgen, die wiederum rechnerisch den Wärmebedarf für rund 1.300 Einfamilienhäuser decken könnten, so die UDI-Gruppe.  „Wir verwenden Mais, Zuckerrüben und Grassilage. Natürlich haben wir auch über die Verwendung anderer Energiepflanzen, wie zum Beispiel Miscanthus, nachgedacht. Die Energiewende kann nur erfolgreich sein, wenn sie weit mehr als bisher unter gesamtökologischen Gesichtspunkten stattfindet“, so Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie.

Die Biogasanlage Raitzingen gehört zu den Investitionsobjekten des  Nachrangdarlehens UDI Energie Festzins VIII. ECOreporter.de hat das Angebot in diesem ECOanlagecheck untersucht.

Zwei  geschlossene UDI-Biogas-Fonds, die 2011 gestartet sind, liefen in den vergangenen beiden Jahren nicht wie ursprünglich prognostiziert. Die Anleger dieser Beteiligungen haben für 2013 und 2014 bislang keine Ausschüttungen erhalten. Die Hintergründe dazu lesen Sie  hier.
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