27.10.17

UmweltBank AG führt Rechtsstreit um Lizenzvertrag

Die UmweltBank aus Nürnberg will gerichtlich gegen einen 22 Jahre alten Lizenzvertrag vorgehen. Nach eigenen Angaben fordert die Nachhaltigkeitsbank zu Unrecht gezahlte Lizenzgebühren zurück - von der D.U.T. UmweltTreuhand GmbH, deren Geschäftsführerin Sabin Popp ist. Sabine Popp gründete und baute die UmweltBank zusammen mit ihrem Mann Horst P. Popp auf. Falls die UmweltBank mit der Klage Erfolg hat, würden ihr etwa 4 Millionen Euro zufließen, teilte das Kreditinstitut mit. Lesen Sie dazu die Mitteilung des Unternehmens im Wortlaut.

Die untenstehende Meldung ist eine Original-Meldung des Unternehmens. Sie ist nicht von der ECOreporter.de-Redaktion bearbeitet. Die presserechtliche Verantwortlichkeit liegt bei dem meldenden Unternehmen.

Die UmweltBank AG (ISIN DE0005570808) hat sich heute entschlossen, vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth Klage zu erheben, um in der Vergangenheit zu Unrecht an die D.U.T. UmweltTreuhand GmbH bezahlte Lizenzgebühren zurück zu erhalten. Hintergrund ist ein wahrscheinlich unwirksamer Lizenzvertrag aus dem Jahre 1995. Im Fall eines vollständigen Obsiegens könnte die UmweltBank AG Rückzahlungen von ungefähr vier Millionen Euro erhalten. Die Wahrscheinlichkeit und der Umfang eines Obsiegens sowie der Zeitpunkt von etwaigen Mittelzuflüssen aus Rückzahlungen sind nicht absehbar.

Mitteilende Person: Stefan Weber, Vorstand



Kontakt:
UmweltBank AG
Stefan Weber - Vorstand
Laufertorgraben 6
90489 Nürnberg
Tel.: 0911 / 5308 - 104
Fax: 0911 / 5308 - 109
E-Mail: compliance@umweltbank.de
www.umweltbank.de
Nach oben scrollen
ECOreporter Journalistenpreise
Anmelden
x