Die Vereinte Energiegenossenschaft hat bislang in drei Solaranlagen investiert, unter anderem in diese Anlage in Hannover. / Foto: Unternehmen

15.12.15 ECOanlagecheck , Windenergie-Investments , Solarenergie-Investments

Unabhängige Analyse: Genossenschaftsanteil der Vereinten Energiegenossenschaft eG

Die Vereinte Energiegenossenschaft aus Hamburg möchte die Bereichen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energiespeicher vereinen. Sie hat bislang in drei Solaranlagen, drei Blockheizkraftwerke und eine Windenergieanlage investiert. Anleger können ab 1.000 Euro plus 5 Prozent Agio Anteile an der Genossenschaft erwerben. Der ECOanlagecheck analysiert das Angebot.

Die Mitgliedschaft in der Genossenschaft dauert mindestens drei Jahre. Erstmals zum Ablauf der drei Jahre können Anleger die Mitgliedschaft mit einer Frist von einem Jahr kündigen. Die von der Genossenschaft ausgegebene Zielrendite beträgt 6,0 Prozent pro Jahr. Für das Ende September 2013 abgelaufene Gründungs-Rumpfgeschäftsjahr hatte die VEG 6,5 Prozent und für die beiden Folgejahre jeweils 6,25 Prozent an ihre Mitglieder ausgeschüttet.

Unternehmensprofil Vereinte Energiegenossenschaft

Die  Vereinte Energiegenossenschaft eG (eingetragene Genossenschaft) wurde im Februar 2013  gegründet. Gegenstand der Genossenschaft ist laut Satzung die Förderung Erneuerbarer Energien sowie energieeffizienter Techniken und Energiespeichermöglichkeiten. Gründungsmitglieder der Genossenschaft sind die Luana Capital New Energy Concepts GmbH aus Hamburg, die Schallert GmbH aus der Nähe von Hamburg, die Enertec Center GmbH aus Hamburg und die GTC GmbH aus Lübeck.

Die Luana Capital New Energy Concepts GmbH hat als Emissionshaus für geschlossene Beteiligungen bislang Angebote in den Bereichen Blockheizkraftwerke und Photovoltaik aufgelegt. Die Schallert GmbH vermittelt Finanzierungen für Blockheizkraftwerke. Die Enertec Center GmbH leitet den Vertrieb für ihre Muttergesellschaft Enertec-Kraftwerke GmbH, die Blockheizkraftwerke entwickelt und baut. Die GTC GmbH ist ebenfalls im Bereich Blockheizkraftwerke tätig. Sie plant und realisiert entsprechende Projekte bei Kunden und übernimmt die Betriebsführung. Vorstand der Genossenschaft sind die beiden Geschäftsführer der Luana Capital New Energy Concepts GmbH. Im Aufsichtsrat saßen bis zur Generalversammlung im Oktober 2015 die drei jeweiligen Geschäftsführer der anderen drei Gründungsmitglieder der Genossenschaft. Auf der Generalversammlung 2015 wurde Finanzmakler Cersten Madaus in den Aufsichtsrat aufgenommen und zu dessen Vorsitzenden gewählt.

Die Genossenschaft hat 132 Mitglieder: die vier Gründungsmitglieder und 128 investierende Mitglieder (Stand: 30. September 2015). Das gezeichnete Kapital der Genossenschaft beträgt – laut des ungeprüften Jahresabschlusses für das Ende September abgelaufene Geschäftsjahr 2015 – 960.000 Euro, wovon 956.000 Euro die investierenden Mitglieder (Anleger) halten. Insgesamt beträgt das Eigenkapital rund 1,03 Millionen Euro und das Fremdkapital rund 0,31 Millionen Euro, so dass die Eigenkapitalquote der Genossenschaft bei rund 77 Prozent liegt. Die Genossenschaft ist aber an mehreren Projektgesellschaften beteiligt, die sich überwiegend mit Fremdkapital finanzieren, so dass die Eigenkapitalquote in der konsolidierten Betrachtung bei ungefähr rund 26,6 Prozent liegt.

Die Genossenschaft hat im Geschäftsjahr 2015 einen Jahresüberschuss von rund 46.500 Euro erzielt (2014: 8.200 Euro). Die Umsatzerlöse der Genossenschaft waren 2015 mit rund 120.000 Euro (2014: 80.000) vergleichsweise gering, da sie nur in die Blockheizkraftwerken – bilanziert als Sachanlagen mit rund 110.000 Euro – unmittelbar investiert hat. Dagegen hält sie bei den Solar- und Windenergieanlagen Beteiligungen an den jeweiligen Projektgesellschaften, so dass deren Rückflüsse in der Gewinn-und Verlustrechnung als Erträge aus Beteiligungen verbucht werden. Die Beteiligungen sind in der Bilanz 2015 mit 897.000 Euro bewertet, welche zusammen allerdings nur einen Ertrag von 1.500 Euro zum Ergebnis der Genossenschaft ausweisen, da die Beteiligungen größtenteils erst in 2015 erworben wurden und das Geschäftsjahr 2015 der Projektgesellschaften noch nicht abgeschlossen ist, so dass für 2015 Ausschüttungen an die Genossenschaft als Gesellschafter noch nicht erfolgt sind.

Investitionen

Die Genossenschaft hat bislang in den Bereichen Photovoltaik, Blockheizkraftwerke und Windkraft investiert. Gemessen an dem von der Genossenschaft investierten Eigenkapital entfallen die Investitionen zu 77,5 Prozent auf Solaranlagen, zu 11,3 Prozent auf eine Windenergieanlage und zu 11,2 Prozent auf Blockheizkraftwerke. Investitionskriterien sind in den Angebotsunterlagen nicht angeführt (Stand: 25. November 2015).

Die drei Solaranlagen wurden 2011/2012 jeweils auf Dächern errichtet. Dabei handelt es sich um eine Solaranlage in Niedersachsen mit einer Nennleistung von 450 Kilowattpeak (kWp), eine Anlage in Schleswig-Holstein mit 447 kWp und eine Solaranlage auf Sardinien in Italien mit einer Nennleistung von 305 kWp. Die Genossenschaft ist alleiniger Eigentümer der beiden Anlagen in Deutschland und zu 25 Prozent an der Anlage in Italien beteiligt. Die  beiden Solaranlagen in Deutschland hat die VEG nach eigenen Angaben von einer Privatperson gekauft. Den 25 Prozent-Anteil an der Anlage in Italien hat die VEG den Angaben nach von einer Gesellschaft erworben, die zu der Luana Capital-Gruppe gehört. Die anderen 75 Prozent hält eine von Luana Capital 2012 initiierte Kommanditgesellschaft, in der Anleger investiert sind. Die beiden Geschäftsführer der Luana Capital New Energy Concepts GmbH stellen den Vorstand der VEG.

Die beiden deutschen Anlagen sind jeweils zu 20 Prozent mit Eigenkapital finanziert, die italienische Anlage zu 35 Prozent. Das von der Genossenschaft investierte Eigenkapital beträgt nach Angaben des Vorstandes jeweils 197.000 Euro bei den beiden Anlagen in Deutschland und rund 119.000 Euro für die italienische Anlage. Die gesetzliche Einspeisevergütung für die beiden deutschen Solaranlagen beträgt 22,3 Cent je Kilowattstunde (kWh). Die Anlage in Italien hat bei Inbetriebnahme einen für 20 Jahre festgelegten Einspeisetarif von 20,4 Cent/kWh plus einen Bonus für eine vorgenommene Asbestsanierung von 5 Cent/kWh zugesprochen bekommen.

Die Genossenschaft hat für rund 75.000 Euro einen Anteil von 5 Prozent an einer Projektgesellschaft erworben, die eine Windenergieanlage des Typs Vestas V90 mit einer Nennleistung von 2,0 Megawatt (MW) in Brandenburg betreibt. Die Anlage ist Ende 2014 in Betrieb gegangen, so dass ihr eine gesetzliche Einspeisevergütung von 9,13 Cent/kWh zusteht.

Die drei Blockheizkraftwerke sind jeweils unmittelbar und vollständig im Besitz der Genossenschaft. Die Anlage in Sachsen-Anhalt mit 5,5 kW Leistung ist seit 2013 in Betrieb, die Anlagen in Sachsen (7,2 kW) und Niedersachsen (20 kW) wurden 2015 in Betrieb genommen. Die größte Anlage – Kaufpreis 55.000 Euro – hat die Genossenschaft nur mit Eigenkapital erworben, die beiden kleineren Anlagen sind zu 50 bzw. 20 Prozent fremdfinanziert. Die Blockheizkraftwerke werden von der Genossenschaft operativ betrieben und die erzeugte Strom- und Wärmemenge an die Endkunden – zwei Wohnhäuser und ein Hotel – am Standort der Blockheizkraftwerke verkauft.

Neben den Bereichen Solarenergie, Windenergie und Blockheizkraftwerke plant der Vorstand der Genossenschaft, in den Bereich LED-Beleuchtung zu investieren. Dabei handelt es sich um Energiespar-Contracting. Die Genossenschaft als Contracting-Geber plant, finanziert und betreibt die Energiesparmaßnahme – hier die LED-Beleuchtung – für den Contracting-Nehmer und erhält dafür von dem Vertragspartner einen Teil der eingesparten Energiekosten. Nach Angaben des Vorstandes wird bei dem LED-Projekt das investierte Eigenkapital der Genossenschaft voraussichtlich im unteren sechsstelligen Eurobereich liegen. Zudem plant der Vorstand Investitionen in weitere Blockheizkraftwerkprojekte im nächsten Jahr.

Ökologische Wirkung

Die Anlagen der Genossenschaft erzeugen – umgerechnet auf den Anteil der Genossenschaft an den jeweiligen Projektgesellschaften – eine Strommenge von rund 1,35 Millionen kWh pro Jahr. Damit können sich bei einem durchschnittlichen jährlichen Stromverbrauch von 3.500 kWh rechnerisch rund 400 Haushalte mit Strom versorgen. Die Einsparung an CO2 im Vergleich zur Stromgewinnung aus konventionellen Kraftwerken beträgt ca. 800 Tonnen pro Jahr. Zudem produzieren die drei Blockheizkraftwerke der Genossenschaft rund 436.000 kWh Wärme pro Jahr. Die Genossenschaft plant die Investition in weitere Projekte, welche die positive Umweltbilanz voraussichtlich weiter verbessern werden.

Die drei Solaranlagen der Genossenschaft sind auf Dächern errichtet, so dass keine Freiflächen verbraucht wurden. Bei den Blockheizkraftwerken wird als Brennstoff Erdgas eingesetzt. Der Einsatz von Erdgas ist aus ökologischer Sicht zumindest positiver zu beurteilen als der Einsatz von Dieselkraftstoff, da bei der Verbrennung von Diesel deutlich mehr Emissionen (Schwefeldioxid, Staub) entstehen als bei der Verbrennung von Erdgas. Bei Erdgas handelt es sich um einen fossilen Brennstoff, so dass ein Verzicht auf die Energiegewinnung aus Erdgas langfristig anzustreben ist. Allerdings ist derzeit noch nicht absehbar, wann erneuerbare Energien die fossilen Brennstoffe wie Erdgas im Bereich der Wärmeerzeugung (vollständig) ersetzen können. Daher handelt es sich bei Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen wie Blockheizkraftwerken um eine Brückentechnologie, der aufgrund ihrer hohen Wirkungsgrade/Energieeffizienz infolge der Nutzung der bei der Stromerzeugung anfallende Wärme eine positive ökologische Wirkung beschieden werden kann, wenn Erdgas als Brennstoff eingesetzt wird.

Risiko

Die Genossenschaft investiert Eigenkapital in Projektgesellschaften, auf deren Ebene Ansprüche der fremdfinanzierenden Banken vorrangig zu bedienen sind. Die Genossenschaft trägt die Projektrisiken mit, z. B. Genehmigungs- und Inbetriebnahmerisiken oder das Risiko von unter der Prognose liegenden Stromerträgen.

Der Betrieb der Solaranlagen ist wirtschaftlich abhängig von gesetzlichen Einspeisevergütungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass das EEG mit rückwirkender Wirkung für Bestandsanlagen geändert wird oder die Steuerlast für Solaranlagenbetreiber erhöht wird. Beides könnte einen wirtschaftlichen Betrieb der Solaranlagen erschweren. In Italien ist die Einspeisevergütung rückwirkend für Bestandsanlagen gekürzt bzw. verändert worden. Davon wird nach Angaben des Vorstandes auch die Solaranlage in Italien betroffen sein, die gemessen an dem von der Genossenschaft investierten Eigenkapital 18 Prozent des derzeitigen Portfolios der Genossenschaft ausmacht. In der Projektbeschreibung wird die Renditeerwartung (IRR) für die italienische Solaranlage – ohne Berücksichtigung der Kürzung der Einspeisevergütung – mit ca. 11,5 Prozent pro Jahr angegeben. Es ist möglich, dass sich die Renditeerwartung aufgrund der veränderten Einspeisevergütung reduziert. Es kann  grundsätzlich auch nicht ausgeschlossen werden, dass die Projektgesellschaft – wenn z. B. gleichzeitig auch die Stromproduktion unter der Prognose liegen sollte – das Bankdarlehen nicht vollständig bedienen kann und die Solaranlage daraufhin von der Bank verwertet wird.

Bei der Vereinten Energiegenossenschaft eG handelt es sich nicht um eine Bürgergenossenschaft. Anleger können der Genossenschaft als investierendes Mitglied beitreten. Bei den vier Gründungsmitgliedern handelt es sich dagegen um förderfähige, so genannte  ordentliche Mitglieder. Laut Satzung der Genossenschaft dürfen bei der Generalversammlung die gültig abgegebenen Stimmen investierender Mitglieder nicht mehr als zehn Prozent der gültig abgegebenen Stimmen der förderfähigen Mitglieder ausmachen. Damit ist auf Basis der Satzung eine Einflussnahme der investierenden Mitglieder auf Entscheidungen der Genossenschaft praktisch sehr gering. Aufgrund dieser Regelung besteht ein Potential für Interessenkonflikte, wenn Gründungsmitglieder eigene Projekte an die Genossenschaft verkaufen oder Dienstleistungen für die Genossenschaft erbringen. Investierende Mitglieder können auf Antrag auch ordentliches Mitglied werden, falls sie neben ihrem Geld beispielsweise Projekte oder Fachkompetenz in die Genossenschaft einbringen.

Die Mitgliedschaft in der Genossenschaft dauert mindestens drei Jahre. Laut Satzung beträgt das Mindestkapital der Genossenschaft 90 Prozent des Gesamtbetrags der Geschäftsguthaben zum Ende des vorangegangenen Jahres. Auseinandersetzungsguthaben von Mitgliedern, die ihre Mitgliedschaft gekündigt haben, dürfen nicht ausgezahlt bzw. nur anteilig ausgezahlt werden, wenn das Mindestkapital unterschritten wird. Daher ist es möglich, dass ein Anleger bei einer Kündigung sein Auseinandersetzungsguthaben erst nach mehreren Jahren vollständig erhält, wenn viele Mitglieder mit ihm kündigen bzw. ein hoher Anteil des Genossenschaftskapitals gekündigt wird. Eine Verzinsung des Guthabens während der Aussetzung der Auszahlung ist nicht vorgesehen.

Stärken
Breite Streuung der Investitionen über verschiedene Technologien
Erfahrener Vorstand
Startphase der Genossenschaft erfolgreich
Dividendenzahlungen über Plan

Schwächen
Genehmigungs- und Fertigstellungsrisiken möglich
Allgemeine Projektbetriebsrisiken
Kaum Mitbestimmungsmöglichkeiten für investierende Mitglieder
Keine Investitionskriterien


Fazit:

Finanziell


Die Vereinte Energiegenossenschaft eG hat bislang in drei Solaranlagen, drei Blockheizkraftwerke und eine Windenergieanlage investiert, so dass bereits eine breite Risikostreuung erreicht ist. Mit der geplanten Investition in den Bereich LED-Beleuchtung kann diese voraussichtlich noch verbessert werden. Die Investitionen in Bereichen Blockheizkraftwerke und LED haben eine mittelfristige Laufzeit, wogegen der Betrieb von Solar- und Windenergieanlagen eher langfristig ausgelegt ist, so dass auch hier eine Diversifizierung besteht. Im Vergleich zu geschlossenen Beteiligungsgesellschaften fällt es dem Vorstand der Genossenschaft leichter, unternehmerisch am Markt zu agieren und durch Käufe und eventuelle Verkäufe von (Anteilen an) Projektgesellschaften das Portfolio zu optimieren. Insgesamt sind der Gestaltungsspielraum und die Entscheidungsfreiheit für das Management der Genossenschaft groß, auch weil die Mitbestimmungsrechte der Anleger als investierende Mitglieder – im Vergleich zu einer Bürgergenossenschaft – sehr gering sind. Die Genossenschaft hat im ersten Jahr 6,5 Prozent und für die beiden Folgejahre jeweils 6,25 Prozent pro Jahr an ihre Mitglieder ausgeschüttet und damit die ausgegebene Zielrendite von 6,0 Prozent pro Jahr übertroffen. In der Frühphase der Genossenschaft ist die Aussagekraft dieser Zahlen aber aufgrund der geringen Investitionsvolumina und Ausschüttungsbeträgen beschränkt.  

Nachhaltigkeit

Die Genossenschaft hat bislang in Solaranlagen, Blockheizkraftwerke und eine Windenergieanlage investiert. Diese Kombination ist unter Nachhaltigkeits- und Energieversorgungsaspekten sinnvoll und zielführend.

ECOreporter.de-Empfehlung

Rund drei Jahre nach Gründung fällt das Fazit für die Startphase der Vereinten Energiegenossenschaft positiv aus: Das Konzept hat sich bewährt, und die ersten Etappenziele wurden erreicht. Aufgrund der frühen Phase der Genossenschaft kann noch nicht fundiert beurteilt werden, ob das Renditeerwartung/Risiko-Verhältnis angemessen ist.

Basisdaten

Anbieterin und Emittentin: Vereinte Energiegenossenschaft eG, Hamburg
Anlageform: Genossenschaftsanteil
Mindestzeichnungssumme: 1.000 Euro
Agio: 5 Prozent
Emissionsvolumen: nicht begrenzt
Laufzeit: mindestens 3 Jahre
Ausschüttung: 6,0 Prozent pro Jahr (Plan)
Einkunftsart: Einkünfte aus Kapitalvermögen
BaFin-Billigung: Nein
Handelbarkeit: keine Börsennotierung
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