02.03.10 Nachhaltige Aktien , Meldungen

US-Solarkonzern liefert Module nach Japan

Für den japanischen Photovoltaikmarkt soll die im kalifornischen San Jose ansässige Solartechnikspezialistin SunPower Corporation Module mit 32 Megawatt Leistung liefern. Wie die US-Amerikaner mitteilten, wurde ein entsprechender Vertrag mit dem in Tokio ansässigen Technologiekonzern Toshiba unterzeichnet. Die Lieferung sei Teil einer neuen Angebotsreihe für Dachanlagen, mit der sich Toshiba ab dem 1. April an die Privathaushalte des Landes wenden wolle, hieß es in einer Mitteilung der Partner. Über den Finanzrahmen der Vereinbarung äußerten sich die Unternehmen nicht.

Die Module der SunPower seien gut geeignet für dieses spezielle Marktsegment, das mit einem neuen Einspeisetarif für Solarenergie stark gefördert werde, wobei der verfügbaren Dachflächen relativ klein seien, erklärte Tom Werner, Vorstandvorsitzender von SunPower.

Nach eigenen Angaben plant der US-Konzern, die Produktion von Solarmodulen im laufenden Geschäftsjahr weiter auszubauen. So seien neue Produktionsbetriebe in Malaysia, Europa und den Vereinigten Staaten geplant. Im vergangenen Jahr habe der Konzern Solarzellen und Module mit 400 Megawatt Leistung hergestellt. Damit habe sich die Produktion im Vergleich zu 2008 verdoppelt, so die Kalifornier weiter.


In einer aktuellen Studie war die Nachhaltigkeitsperformance von SunPower stark kritisiert worden. Per Opens external link in new windowMausklick gelangen Sie zu unserem Beitrag über die Untersuchung.


SunPower Corp.: ISIN US8676521094 / WKN A0HHD1
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