20.10.14 Nachhaltige Aktien , Meldungen

US-Solarparks setzen auf Technik von JinkoSolar

Vier Solarpark-Vorhaben im US-Bundesstaat Kalifornien sind mit Modulen des chinesischen Herstellers JinkoSolar ausgerüstet worden. Der Konzern aus Shanghai erklärte, der Auftrag dazu sei von dem unabhängigen Energieversorger sPower aus Salt Lake City gekommen.


Demnach bestellten die Amerikaner Module mit 34 Megawatt Leistungskapazität bei JinkoSolar. Diese seien für vier Photovoltaikanlagen in Lancaster und Victorville im Antelope Valley gedacht. Voll ausgebaut sollen die Sonnenstromanlagen rein rechnerisch den Jahresbedarf von 4.110 US-Haushalten decken, hieß es.  Der offizielle Stromnetzanschluss ist Jinko zufolge in zehn Tagen geplant. Für alle Anlagen existiere ein Stromabnahmevertrag mit 20 Jahren Laufzeit. Abnehmer sei Southern California Edison, teilten die Chinesen mit.


Bis zum 13. Oktober befand sich die JinkoSolar-Aktie noch im freien Fall. Inzwischen jedoch scheint sich der jüngste Aufwärtstrend an der Deutschen Börse zu verfestigen. Zwischen dem 9. und dem 13. September war die Jinko-Aktie um 38,2 Prozent abgerutscht. Seither klettert ihr Kurs wieder. Heute um 10:13 Uhr kostete der Anteilschein 17,88 Euro. Damit ist er 1,2 Prozent teurer als am vorhergehenden Handelstag und liegt sieben Prozent unter dem Kurs von heute vor einem Jahr.
JinkoSolar Holding Co. Ltd: ISIN US47759T1007 / WKN A0Q87R
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