Windräder der Baureihe N100 soll Nordex nach Uruguay liefern. / Foto: Unternehmen

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Vertriebserfolg für Nordex SE in Uruguay

Die Aktie des Hamburger Windradherstellers Nordex SE bleibt im Aufwärtstrend. Bis zum Mittag erreichte sie im Xetra der Deutschen Börse 15,08 Euro. Gemessen am Vortagskurs ist das eine Steigerung um 0,4 Prozent. Vor vier Wochen war die Aktie noch knapp sieben Prozent teurer gewesen als heute. Auf Jahressicht liegt der Anteilsschein aber 138 Prozent im Plus.

Unterdessen hat Nordex erneut einen Vertriebserfolg erzielt: Beim Bau eines Windparks in Uruguay setze die Tochter eines großen italienischen Energieversorgers auf 20 Nordex-Windräder vom Typ N100/2500 mit 50 Megawatt Gesamtleistungskapazität, teilte das Unternehmen mit. Zusätzlich sei ein Service-Vertrag mit zwei Jahren Laufzeit vereinbart worden, hieß es. Errichtet werden soll der Windpark Nordex zufolge im Gebiet Cerro Largo im Nordosten des Landes, rund 60 Kilometer von der brasilianischen Grenze entfernt.

Weltweit ist Nordex nach eigenen Angaben in 22 Ländern mit Büros und Tochtergesellschaften vertreten. Mit der Novelle des Erneuerbare-Energien Gesetzes in Deutschland verändern sich speziell in der Heimat die Rahmenbedingungen für Windkraft. In diesem ECOreporter.de-Interview von heute erläutert Unternehmenssprecher Felix Losada welche Rolle Deutschland als Markt und Produktionsstandort für Nordex in Zukunft spielen soll.

Nordex SE: ISIN DE000A0D6554 / WKN A0D655
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