20.11.13 Nachhaltige Aktien , Meldungen

wind 7 AG legt vorläufige Zahlen vor

Nach vorläufigen Zahlen hat die wind 7 AG in den ersten neun Monaten weniger Einnahmen aus der Produktion von regenerativer Energie erlöst als im Vorjahreszeitraum. Wie der Grünstrom-Anlagenbetreiber aus Eckernförde mitteilt, sank der Konzernumsatz im Bereich Stromproduktion im Bereich Stromproduktion von 1,287 Millionen leicht auf 1,273 Millionen Euro. Im Bereich Transaktionen schrumpfte der Konzernumsatz von 532.000 auf 267.000 Euro. Dagegen hat die Konzerntochter StiegeWind GmbH ihren Umsatz auf 1,459 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Da auch der Bereich Betrieb und Service der wind 7 AG von 747.000 Euro auf 866.000 Euro wuchs, stieg der Konzernumsatz im Bereich Betrieb und Service um mehr als 40 Prozent auf 1,903 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) kletterte von 4.000 Euro im Vorjahreszeitraum auf 49.000 Euro.

Allerdings betont das Unternehmen, dass diese Zahlen nur vorläufigen Charakter haben. Denn die spanische Regierung habe nach wie vor keine Detailregelungen zur im Juli beschlossenen Novellierung der Einspeisevergütung veröffentlicht. Aus diesem Grund seien die Auswirkungen auf den Solarpark Torremejia und „auf Bilanz und Ergebnis der wind 7 AG sowie auf den Konzernumsatz unverändert unklar“.

Schon als erstmals öffentlich wurde, dass die spanische Regierung im gesamten Energiesektor massive Einsparungen vornehmen will, hatte wind 7-Vorstand Gunnar Schüttrumpf seinen Unmut über den Umgang mit dem spanischen Erneuerbare-Energie-Gesetz geäußert (mehr dazu lesen Sie hier).

wind 7 AG: ISIN DE0005266407 / WKN 526640
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