Der Betrieb von Windrädern und Solarparks ist ein zentrales Geschäftsfeld der wind 7 AG. / Foto: Fotolia

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wind 7 AG mit rückläufiger Quartalsbilanz

Der Erneuerbare-Energien-Projektierer und Ökostromanlagenbetreiber wind 7 AG aus Eckernförde hat im ersten Quartal 2015 weniger Umsatz erzielt und hat beim Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) einen Verlust eingefahren. Das geht aus der aktuellen Bilanz des Unternehmens hervor.

Der Umsatz des ersten Quartals lag den Zahlen zufolge mit 779.000 Euro rund 45 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresquartals. Zugleich  entstand ein EBIT-Verlust von 9.000 Euro nach 76.000 Euro EBIT-Ertrag im Vorjahreszeitraum. Unterm Strich erzielte wind  7 allerdings 25.000 Euro Jahresüberschuss. Im ersten Quartal 2014 hatte das Unternehmen noch 116.000 Euro Jahresüberschuss verbucht.
Positiv zum Ergebnis habe die StiegeWind GmbH mit einem deutlichen Umsatzsprung beitragen können. Auch  die Stromerträge lagen der eigenen Ökostromanlagen lagen deutlich über denen im ersten Quartal 2014.

„Angesichts des laufenden Umstrukturierungsprozesses im Bereich Betrieb und Service sind wir mit dem Ergebnis durchaus zufrieden“, kommentierte Veit-Gunnar Schüttrumpf, Vorstand der wind 7 AG, die Ergebnisse des ersten Quartals. Auch wenn 2015 noch von Schwierigkeiten wegen der Umstrukturierung geprägt sei werde, zeige sich bereits, dass  der Wachstumskurs Früchte trage, so Schüttrumpf weiter.
wind 7 AG: ISIN DE 0005266407 / WKN 526640
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