Der Projektentwickler Energiekontor AG betreibt unter anderem diesen Windpark in Flögeln-Stüh im Landkreis Cuxhaven. Das Unternehmen hat seine Prognose für das Gesamtjahr bestätigt. / Foto: Energiekontor AG

  Nachhaltige Aktien, Meldungen

Wochenrückblick: Energiekontor bekräftigt Prognose – Insolvenzverwalter für SolarWorld – CropEnergies verbucht Rekordergebnis – Capital Stage mit neuem Vorstandschef

Der Dax verlor im Wochenverlauf rund 0,8 Prozent und notierte am Freitagmittag bei 12.626 Punkten. Verluste gab es auch beim US-amerikanischen S&P 500 Index: Er fiel gegenüber der Vorwoche um 1,2 Prozent auf 2.365 Punkte. Der japanische Nikkei-Index büßte rund 1,5 Prozent ein, er notierte damit bei 19.590 Punkten. Hingegen kletterte der chinesische Hang Seng Index minimal nach oben, um rund 0,3 Prozent auf 25.204 Punkte. Der Ölpreis zog erneut an: Ein Barrel Öl der Sorte Brent kostete 53,10 Dollar und somit knapp 4,8 Prozent mehr als zum Ende der Vorwoche. Aufwärts ging es ebenfalls mit dem Goldpreis. Dieser stieg bis Freitagmittag um 1,9 Prozent auf 1.252,40 Dollar je Feinunze. Auch der Euro-Kurs erhielt Auftrieb: ein Euro kostete 1,1167 US-Dollar und damit 2,7 Prozent mehr als in der Vorwoche.

Wind-Aktien

Die Energiekontor AG aus Bremen meldete eine solide Geschäftsentwicklung im ersten Quartal. Das Unternehmen, das Windparks plant, baut und betreibt, hat auch die Prognose für das Gesamtjahr bekräftigt. Der Energiekontor-Vorstand erwartet ein Jahresergebnis auf Vorjahresniveau. 2016 hatte Energiekontor ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 53,8 Millionen Euro erwirtschaftet. Derzeit seien Anlagen mit rund 47 Megawatt (MW) im Bau und damit mehr als die Hälfte der Windparks, für die in Deutschland Genehmigungen vorliegen. Bei weiteren Projekten mit einer Gesamtkapazität von rund 50 MW soll mit dem Bau noch bis zur Jahresmitte begonnen werden. Die Inbetriebnahme der 2017 gestarteten Projekte soll bis Jahresende erfolgen. Für zwei der Windparks wurden bereits Kaufverträge mit Investoren abgeschlossen. Auch das in einer Solar-Auktion bezuschlagte Photovoltaik-Projekt Garzau-Garzin (10 MW) wird in 2017 umgesetzt. Im Solargeschäft ist Energiekontor in geringerem Umfang aktiv.

Vestas Wind Systems, Hersteller von Windkraftanlagen aus Dänemark, erreichte die Verlängerung eines großer Serviceauftrages. Für den kalifornischen Windpark "Mustang" mit einer Gesamtleistung von 150 MW im US-Bundesstaat Kalifornien soll Vestas den Service für den Betreiber EverPower für weitere 15 Jahre übernehmen, also bis 2032.  Insgesamt haben die Dänen damit Serviceverträge mit einer Gesamtleistung von weltweit 73 GW, davon allein 24,5 GW in Nordamerika. 

Solar-Aktien


Das Amtsgericht Bonn hat den Rechtsanwalt Horst Piepenburg von der Kanzlei Piepenburg-Gerling zum vorläufigen Insolvenzverwalter der SolarWorld AG sowie deren deutscher Tochtergesellschaften bestellt, das sind die SolarWorld Industries Sachsen GmbH, SolarWorld Industries Thüringen GmbH, SolarWorld Industries Deutschland GmbH und die SolarWorld Innovations GmbH. Die Konzerntochter SolarWorld Americas Inc. hat bislang keinen Gläubigerschutz beantragt und hat dies auch nicht vor. Dies betonte deren Chef Jürgen Stein. SolarWorld Americas betreibt eine Solarproduktion in Hillsboro im Bundesstaat Oregon und ist in den Vereinigten Staaten der größte Hersteller von herkömmlichen Solarmodulen für diesen Markt. Der Fortbestand von SolarWorld Americas Inc. kann entscheidend dafür sein, dass der Mutterkonzern das Insolvenzverfahren mit Erfolg durchläuft.

Bildhinweis: SolarWorld ist einer der größten Hersteller von Solarmodulen in den USA. Die US-Tochter des Konzerns ist nicht insolvent. / Foto: Unternehmen


Singulus Technologies hat im ersten Quartal 2017 wieder schwarze Zahlen geschrieben: Das EBIT lag laut Bericht bei 1,4 Millionen Euro (Vorjahr: minus 5,8 Millionen). Der Solarausrüster aus Kahl am Main verbuchte einen Umsatz von 26,1 Millionen Euro. Er lag damit deutlich über dem Vorjahreswert von 14,1 Millionen. Der vergleichsweise hohe Auftragsbestand von 92,9 Millionen Euro (Vorjahr: 22,9 Millionen) beinhalte im Wesentlichen Anlagen zur Produktion von sogenannten CIGS-Solarmodulen für eine Tochter des chinesischen Staatskonzerns China National Building Materials, hieß es. Die Marge stieg innerhalb der ersten drei Monate des Geschäftsjahres auf 30,1 Prozent, gegenüber 16,5 Prozent im Vorjahr. Singulus erwartet für das laufende Jahr eine Verdopplung des Umsatzes im Vergleich zu 2016. Das EBIT soll im niedrigen einstelligen Millionenbereich positiv sein.

Der Solarprojektierer Vivint Solar kooperiert mit der Energiespeicher-Spezialistin Mercedes Benz Energy, einer Tochter des deutschen Daimler-Konzerns. Vivint Solar aus dem US-Bundesstaat Utah ist auf Solaranlagen auf Hausdächern spezialisiert, die das Unternehmen für die Kunden vorfinanziert. Nun betritt der Projektierer gemeinsam mit Mercedes Benz Energy Neuland und bringt erstmals Solar-Heimspeicher der Autohersteller-Tochter auf den US-Markt. Die Speichertechnologie basiere auf den Batterien für Elektroautos von Mercedes Benz, hieß es. Bereits ab dem zweiten Quartal 2017 will Vivint die Heimspeicher seinen Kunden im sonnenreichen US-Bundesstaat Kalifornien anbieten.

Real Goods Solar (RGS) Energy aus den USA hat Zahlen für das erste Quartal 2017 vermeldet. Demnach ist der Nettoverlust des Unternehmens in diesem Zeitraum von 3,7 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum 2016 auf nun 4 Millionen US-Dollar gestiegen. Die Spezialistin für Aufdach-Solaranlagen aus dem Bundesstaat Colorado konnte aber ihr Eigenkapital gegenüber der Vorjahresperiode deutlich erhöhen. Es betrug von Januar bis März 15,8 Millionen Dollar, im ersten Quartal 2016 lag das negative Eigenkapital noch bei minus 4,4 Millionen Dollar. Das Unternehmen konnte sich nach eigenen Angaben zusätzliches Kapital in Höhe von 16 Millionen Dollar beschaffen. Damit sei RGS jetzt schuldenfrei.

Die Silizium-Verkäufe von GCL-Poly Energy sind im ersten Quartal 2017 zurückgegangen. Der Außenabsatz des chinesischen Silizium- und Wafer-Produzenten brach von Januar bis März um 43,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr ein. GCL-Poly Energy habe noch 1.896 Tonnen Silizium verkauft, hieß es in einer Mitteilung an die Börse Hongkong. Grund war offenbar, dass das Unternehmen viel Silizium in der eigenen Wafer-Herstellung verbraucht. Das verdeutlichen auch die gegenüber dem Vorjahresquartal um knapp 7 Prozent gestiegenen Produktionszahlen: Insgesamt produzierten die Chinesen 19.508 Tonnen Polysilizium im ersten Quartal, auf das Jahr gerechnet bleibt das Volumen damit stabil. Die Wafer-Produktion betrug von Januar bis März 5,04 Gigawatt (GW), ein Plus von über 19 Prozent im Vergleich zu 2016.

Bioenergie-Aktien


Der Biokraftstoff-Hersteller CropEnergies aus Mannheim hat sein Geschäftsjahr 2016/2017 erfolgreich beendet. Der Umsatz wuchs gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent auf 802 Millionen Euro. Weil das Unternehmen alle Produktionsanlagen mit sehr hoher Auslastung betreiben konnte, erhöhte sich die operative Marge von 12,0 auf 12,2 Prozent. Der Gewinn stieg jedoch vor allem, weil eine große britische Produktionsanlage im Juli 2016 wieder in Betrieb genommen werden konnte. So steigerte CropEnergies das operative Ergebnis auf 98 Millionen Euro und verbuchte damit einen Rekordgewinn von 12,6 Prozent über dem Vorjahreswert. Das um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) erhöhte sich von 122 Millionen auf 135 Millionen Euro, ebenfalls ein Rekordniveau. Die Dividende soll gegenüber dem Vorjahr auf 0,30 Euro je Aktie steigen. CropEnergies peilt für das Geschäftsjahr 2017/18 einen Umsatz von 800 bis 875 Millionen Euro an. Die Prognose für das operative Ergebnis hat eine Bandbreite von 40 bis 80 Millionen Euro, das EBITDA soll zwischen 80 und 120 Millionen Euro liegen. Demnach könnten die Geschäfte sehr gut, aber auch sehr schlecht laufen.

Bildhinweis: Eine Anlage zur Herstellung von Bioethanol von CropEnergies. Das Unternehmen verzeichnete im ersten Quartal eine hohe Produktionsauslastung. / Foto: Unternehmen


Die EnviTec Biogas AG hat 2016 ihren Gewinn trotz sinkender Umsätze gesteigert. Wie die Bioenergie-Spezialistin aus Lohne in Niedersachsen mitteilte, sank der Umsatz um rund 7 Prozent auf 162,9 Millionen Euro. Das lag laut EnviTec daran, dass die noch in Bau befindlichen Biogas-Anlagen beim Umsatz nicht berücksichtigt werden konnten. Insbesondere die Bereiche Service und Eigenbetrieb entwickelten sich aber trotz gestiegener Aufwendungen ausgesprochen positiv. So stieg das EBIT von 3,4 Millionen auf 4,2 Millionen Euro. Das Ergebnis je Aktie betrug 0,11 Euro für das Jahr 2016 (Vorjahr: 0,10 Euro). Vorstand und Aufsichtsrat schlagen eine Dividende in Höhe von 0,60 Euro vor. Für 2017 erwartet das Unternehmen eine leichte Umsatzsteigerung sowie eine leichte Verbesserung beim EBIT. Ausschlaggebend werde vor allem der Geschäftsverlauf des Anlagenbau-Segments sein. Hier verfügte EnviTec Ende 2016 über einen Auftragsbestand in Höhe von 103,3 Millionen Euro (Vorjahr: 77,9 Millionen).

Andere Aktien

Die Capital Stage AG bekommt einen neuen Vorstandschef. Nachdem Dieter Maubach zum Jahresende 2016 den Posten des Vorstandsvorsitzenden auf eigenen Wunsch aufgegeben hatte, bestellte der Aufsichtsrat nun Dr. Dierk Paskert als dessen Nachfolger. Paskert war wie Maubach zuvor im Vorstand des Energiekonzerns E.on. Paskert tritt den Vorstandsvorsitz laut Capital Stage mit Wirkung zum 1. September 2017 an. Das ehemalige Vorstandsmitglied der E.on Energie AG für das Ressort Netz qualifizierte sich laut Capital Stage für den Posten unter anderem durch Erfahrungen im Bereich Erneuerbaren Energien, umfangreiche Kapitalmarktkenntnisse und langjährige Erfahrung im Bereich Fusionen & Übernahmen.
Außerdem erwarb Capital Stage erstmals einen dänischen Windpark. Dem Hamburger Unternehmen zufolge verfügt das Projekt über eine Gesamtleistung von 15 MW und ist seit Anfang 2016 am Netz. Das Investitionsvolumen wird rund 19 Millionen Euro betragen. Bei einer staatlichen Einspeisevergütung von ca. 33,5 Euro pro Megawattstunde, die in Dänemark für die ersten 22.000 Volllaststunden pro MW gewährt wird, geht Capital Stage davon aus, dass der Windpark im ersten vollen Betriebsjahr Umsätze in Höhe von über 2 Millionen Euro erwirtschaftet.

Mit einem Großauftrag aus Neuseeland kann die init innovation in traffic systems SE punkten. Der IT-Dienstleister für den Nahverkehr aus Karlsruhe hat Order von neun neuseeländischen Verkehrsbetrieben für sein Ticketing-System erhalten. Zum Volumen des Auftrags machte init keine näheren Angaben. Die Verkehrsbetriebe hätten init mit der Installation, dem technischen Betrieb und der Wartung der Systeme beauftragt, die bis Juni 2018 installiert sein sollen.

Immobilien-Spezialistin Helma Eigenheimbau AG hat sich zur Finanzierung ihres Wachstums erneut langfristiges Fremdkapital gesichert. Wie das Unternehmen aus Lehrte in Niedersachsen mitteilte, wurde ein Schuldscheindarlehen in Höhe von 27,0 Millionen Euro erfolgreich platziert. Das anleiheähnliche Darlehen besteht aus zwei festverzinslichen Tranchen mit Laufzeiten von 5 und 7 Jahren. Beide Tranchen konnten laut Helma „am unteren Ende der Vermarktungsspanne“ bei institutionellen Investoren platziert werden.

Der Bohrtechnik- und Geothermiespezialist Daldrup & Söhne AG hat in den letzten Monaten in großem Umfang Aufträge für alle Geschäftsbereiche akquiriert. Die Auftraggeber seien sowohl deutsche Gesellschaften als auch Unternehmen aus der Schweiz, Polen und den Benelux-Staaten, teilte das Unternehmen aus Ascheberg im Münsterland mit. Insgesamt wachse der Auftragsbestand zum 31. Mai 2017 auf rund 65 Millionen Euro. Darüber hinaus seien die Auftragspipeline komfortabel gefüllt und die Auslastung der Daldrup-Gruppe bis Ende 2018 gesichert. Die Nachfrage für geothermische Tiefbohrungen in Europa bleibe weiterhin rege – davon werde Daldrup profitieren.

Natural Alternatives International (NAI) hat den Umsatz in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres zwar deutlich verbessert, um 14 Prozent auf 78,5 Millionen Dollar. Doch das Unternehmen aus Carlsbad in Kalifornien verzeichnete einen Rückgang des Nettogewinns. Der verringerte sich von 6,1 Millionen Dollar oder 0,92 Dollar je Aktie auf 5,7 Millionen Dollar oder 0,86 Dollar je Aktie. Dies erklärte der Hersteller von Bio-Nahrungsergänzungsmitteln mit einem Sondereffekt im Vorjahr. Damals hatte NAI den bisherigen Hauptsitz verkauft. Ohne den Sondereffekt wurde der Nettogewinn um rund 12 Prozent verbessert. NAI bekräftigte das Ziel, im Gesamtjahr den Umsatz gegenüber dem Geschäftsjahr 2015/2016 um 5 bis 10 Prozent zu steigern. Im Vorjahr hatte NAI allerdings den Umsatz noch um knapp 28 Prozent auf 114,2 Millionen Dollar gesteigert, bei einem Nettogewinn hat sich von 9,5 Millionen Dollar oder 1,44 Dollarcent je Aktie.

Hydrogenics, Spezialistin für Wasserstofftechnologie aus Kanada, hat den Umsatz im ersten Quartal 2017 mehr als verdoppelt auf 8,8 Millionen US-Dollar (Vorjahreszeitraum: 4,3 Millionen). Als Grund für das Plus nannten die Kanadier wachsende Auftragszahlen aus China und Europa sowie höhere Einnahmen aus langfristigen Verträgen für Antriebslösungen. Das negative EBITDA verbesserte sich um 63 Prozent auf minus 0,7 Millionen US-Dollar, gegenüber minus 1,9 Millionen US-Dollar in der Vorjahresperiode. Somit sank der Verlust je Aktie auf minus 18 US-Cents (Vorjahr: minus 19 US-Cents). Die Marge erhöhte sich auf nun 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (28 Prozent). Außerdem hatte das Unternehmen zum Quartalsende ein Rekord-Auftragsbuch mit einem Umfang von 109,8 Millionen US-Dollar. Im Gesamtjahr 2017 erwartet Hydrogenics einen Umsatz von 44,1 Millionen US-Dollar, ein deutliches Wachstum gegenüber 2016 (29 Millionen Dollar). Eine Ergebnisprognose machte das Unternehmen nicht.

Bildhinweis: Wasserstofftankstelle von Hydrogenics. / Foto: Unternehmen

SunEdison hat sich mit nachrangigen Gläubigern vor Gericht über den Sanierungsplan geeinigt. Der insolvente Ökostromkonzern hat mehrere Vergleiche vor dem zuständigen Gericht in New York geschlossen. Dies sei aber keine Garantie dafür, einfach so aus der Insolvenz herauszukommen, berichteten US-Medien. Das Gericht habe "einige Probleme" mit dem Sanierungsplan festgestellt und es sei möglich, dass es dem Plan nicht zustimme. In einer öffentlichen Stellungnahme forderte eine Anlegergruppe, SunEdison solle endlich offenlegen, was mit den Geldern der Investoren passiert sei. Bereits Anfang April 2017 legten die Aktionäre vor Gericht Einspruch gegen SunEdisons Offenlegungserklärung zur Sanierung ein. Sie verlangten, dass das Unternehmen ihnen endlich alle finanziellen Informationen zur Verfügung stellt.

TerraForm Power und TerraForm Global, US-Betreibergesellschaften (YieldCos) von Wind- und Solarparks im Besitz von SunEdison, haben erneut Mahnbriefe von der US-Börse Nasdaq erhalten. Beide Unternehmen konnten ihre Quartalsberichte für Januar bis März 2017 nicht rechtzeitig bei der Börse einreichen. Sie haben dafür aber Aufschub bis zum 30. Juni 2017 bekommen. Die TerraForm-Firmen wurden durch das finanzielle Chaos bei der insolventen Muttergesellschaft stark beeinträchtigt und sind deshalb noch immer mit Quartalsberichten in Verzug.

TerraForm Power hat zudem den Verkauf von britischen Photovoltaik-Projekten mit einer Gesamtleistung von 365 MW abgeschlossen. Nach dem Verkauf der 24 Solarkraftwerke besitzt die YieldCo in Großbritannien nur noch eine Anlage mit 11 MW Leistung. Käufer ist Vortex, eine auf Erneuerbare Energien spezialisierte Tochter der ägyptischen Investmentbank EFG Hermes. TerraForm Power erhielt durch den Verkauf 221 Millionen Dollar, abzüglich Transaktionskosten und Portfolio-Ausschüttungen. Die Gesellschaft will den Erlös nutzen, um ihre Liquidität zu erhöhen und die Nettoverschuldung abzubauen.


Informationen zur aktuellen Kursentwicklung der Umweltaktien finden Sie in unserer Rubrik  Aktien: Kurse (Link entfernt).

Dieser Umweltaktien-Wochenrückblick erscheint mit freundlicher Unterstützung der  UmweltBank.

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