01.09.17 Nachhaltige Aktien , Meldungen

Wochenrückblick: Energiekontor schwächelt im ersten Halbjahr – ReneSola verhandelt über Verkauf – Rekord für Helma beim Auftragsbestand

Der deutsche Aktienindex Dax büßte gegenüber der Vorwoche 0,6 Prozent ein. Bis Freitagmittag notierte er bei 12.118 Punkten. Aufwärts ging es beim US-amerikanischen S&P 500-Index: Er lag mit 2.473 Punkten rund 1,4 Prozent über dem Niveau der Vorwoche. Der japanische Nikkei-Index verbesserte sich um 1,3 Prozent auf 19.699 Punkte. Einen leichten Zuwachs von 0,3 Prozent erzielte der chinesische Hang Seng Index mit 27.958 Punkten. Der Preis für ein Barrel Öl der Sorte Brent blieb mit 52,30 Dollar annähernd auf dem Stand der Vorwoche. Dagegen legte der Preis für die Feinunze Gold kräftig zu, um rund 2,4 Prozent auf 1.318 Dollar. Der Euro-Kurs stieg um rund 0,9 Prozent auf 1,19 US-Dollar.


Wind-Aktien

Die Bremer Energiekontor AG hat im ersten Halbjahr 2017 einen Einbruch beim Umsatz und Ergebnis erlitten. Die Projektiererin und Betreiberin von europäischen Windparks verbuchte einen Erlös von 41,4 Millionen Euro, im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang von 4,4 Prozent (2016: 43,3 Millionen Euro). Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) ging um 7 Prozent zurück auf 13,2 Millionen Euro. Je Aktie betrug das Ergebnis 0,22 Euro, im Vorjahreszeitraum waren es noch 0,23 Euro. "Da der überwiegende Ergebnisbeitrag in der Windenergiebranche typischerweise in der zweiten Jahreshälfte erzielt wird, lässt sich das Ergebnis des ersten Halbjahres nicht auf das Gesamtjahr hochrechnen", erklärte dazu Vorstandschef Peter Szabo. Sofern alle Projekte im Bau bis zum Jahresende fertig und verkauft werden, wäre ein Jahresergebnis auf dem Niveau der beiden Vorjahre möglich, so der Unternehmenschef. Allerdings plane Energiekontor, etwa die Hälfte der Projekte ins eigene Portfolio zu übernehmen. Deshalb werde das Ergebnis 2017 deutlich unter dem von 2016 liegen. Die potentiellen Gewinnmargen bleiben als stille Reserven im Anlagenbestand enthalten. Aktuell betreibt Energiekontor 31 eigene Windparks mit einer Nennleistung von rund 238 Megawatt (MW). Auch als Solarprojektierer ist das Unternehmen zunehmend aktiv.

Die wind 7 AG hat im ersten Halbjahr 2017 ihren Konzernumsatz leicht gesteigert, trotz der schlechten Windverhältnisse. Jedoch lag das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) unter dem Wert des Vorjahreszeitraums. Höhere Aufwendungen führten zudem zu einem höheren Fehlbetrag vor Steuern von minus 0,26 Millionen Euro (2016: minus 0,17 Millionen). Auch im dritten Quartal und im Gesamtjahr erwartet wind 7 rote Zahlen. Der Ökostrom-Anlagenbetreiber aus Eckernförde in Schleswig-Holstein vermeldete einen leichten Anstieg des Konzernumsatzes von 3,6 auf 3,7 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA; Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern) lag mit rund 0,33 Millionen Euro unter dem Wert des Vorjahreshalbjahres (0,37 Millionen Euro).

Der Hamburger Windkraftanlagen-Hersteller Senvion hat Neuaufträge für vier Windprojekte in Österreich erhalten. Wie das Unternehmen mitteilte, soll es 20 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 62 Megawatt (MW) nach Niederösterreich liefern. Senvion schloss die Verträge mit dem Stammkunden Windkraft Simonsfeld AG. Für alle vier Projekte hat Senvion Serviceverträge für einen Zeitraum von 15 Jahren und mit einer Verlängerungsoption abgeschlossen. Die Windparks sollen zwischen 2018 und 2021 ans Netz gehen.

Der Windkraftanlagen-Hersteller Vestas Wind Systems aus Dänemark hat einen Auftrag aus der Mongolei erhalten. Vestas liefert 25 Windräder mit einer Gesamtleistung von etwa 50 MW für den Windpark Sainshand im Südosten des Landes. Es ist der dritte und bisher größte Windpark in der Mongolei. Auftraggeber ist ein Konsortium: Der französische Atomkonzern Engie, der auch im Bereich Erneuerbare Energien aktiv ist, hat das Projekt zusammen mit Projektentwickler Ferrostaal GmbH, dem Danish Climate Investment Fund (DCIF) und dem mongolischen Unternehmer Radnaabazar Davaanyam gestemmt. In der ersten Jahreshälfte 2018 will Vestas die Anlagen liefern, installieren und in Betrieb nehmen. Zudem sollen die Dänen 15 Jahre lang die Service- und Wartungsarbeiten übernehmen.

Der Windrad-Hersteller Xinjiang Goldwind Science & Technology, kurz Goldwind, hat deutlich weniger Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr 2017 gemacht. Das zeigen vorläufige Zahlen, demnach verbuchte Goldwind gegenüber 2016 einen Umsatzrückgang von rund 9,8 Prozent auf 9,77 Milliarden chinesische Renminbi (RMB, umgerechnet 1,23 Milliarden Euro). Einen großen Teil des Umsatzes macht Goldwind derzeit noch mit Windkraftanlagen im Heimatmarkt China. Allerdings gingen die Erlöse hier deutlich zurück im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (minus 14 Prozent). Ein Plus verzeichnete der Windkonzern aber im Servicegeschäft (plus 59 Prozent) und im Bereich "Windpark Investment und Entwicklung", also dem margenstarken Projektgeschäft. In diesem Bereich konnte Goldwind den Umsatz um 46 Prozent steigern. Der Gewinn vor Steuern von Goldwind sank im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016, um rund 22 Prozent auf 1,70 Milliarden RMB bzw. 168,6 Millionen Euro. Entsprechend fiel das Ergebnis je Aktie von 0,41 RMB auf 0,31 RMB (0,05 Euro bzw. 0,03 Euro). Eine Dividende wird nicht ausgezahlt. Goldwind gab auch eine Prognose für den Nettogewinn nach neun Monaten ab: Dieser soll für die Anteilseigner zwischen 2,14 und 3,21 Milliarden RMB liegen (270 bis 405,2 Millionen Euro). Im Vergleichszeitraum waren es 2,14 Milliarden RMB. Das Ergebnis kann sich also deutlich erhöhen oder auf dem Vorjahresniveau stagnieren. Im ersten Halbjahr hat das Unternehmen etwa ein Fünftel weniger Windkraftanlagen verkauft als in 2016. Ende Juni verbuchte Goldwind Aufträge für On- und Offshore-Windparks mit einem Gesamtvolumen von 15,06 Gigawatt. Für Aufträge mit einem Volumen von 9,09 Gigawatt gebe es "fest abgeschlossene Vereinbarungen", hieß es.


Solar-Aktien

Canadian Solar aus Kanada hat in Japan erfolgreich ein Solarkraftwerk in Betrieb genommen. Das teilte das Unternehmen jetzt mit. Die Anlage mit einer Gesamtleistung von 27,3 MW befindet sich in der kleinsten japanischen Präfektur Tottori. Seit dem 10. August speise die Anlage Strom ins Netz ein, teilte der Solarkonzern mit. Sie soll jedes Jahr etwa 26.259 Megawattstunden elektrische Energie erzeugen. Mit dem Energieversorger Chugoku Electric Power Co. habe Canadian Solar einen 20-jährigen Stromabnahmevertrag geschlossen. Der feste Einspeisetarif liegt bei umgerechnet 0,32 Dollar je Kilowattstunde. Mit dem neuen Kraftwerk verfügen die Kanadier in Japan über ein Solarportfolio mit einer Spitzenleistung von 137,8 Megawatt peak. Weitere Projekte seien in Planung.

Bildhinweis: Eine Solaranlage von Canadian Solar. Die Kanadier sind zunehmend auch als Projektierer aktiv. / Foto: Unternehmen


ReneSola hat erneut einen "Blauen Brief" von der US-Börse New York Stock Exchange (NYSE) erhalten. Das Delisting droht, weil die durchschnittliche Marktkapitalisierung (= Börsenwert) des Konzerns an 30 Handelstagen unter 50 Millionen US-Dollar lag. Auch das zuletzt gemeldete Gesamtkapital lag unter 50 Millionen US-Dollar und damit unter den Vorgaben der Börse. Nun muss ReneSola innerhalb von 90 Tagen einen Wirtschaftsplan vorlegen. Der Konzern muss darin deutlich machen, wie er in einer Frist von 18 Monaten wieder die NYSE-Regeln einhalten will. Deshalb werden die Verhandlungen über einen Verkauf der Produktionssparte des Solarkonzerns aus China konkreter. Chairman und Chief Executive Officer (CEO) Xianshou Li will sowohl sämtliche Produktionsbereiche für Polysilizium, Solar-Wafer und Module übernehmen, als auch den Vertrieb von LED-Beleuchtung. Nun sei man mit Li in unverbindliche Verhandlungen über die Konditionen eines möglichen Verkaufs eingetreten, teilte ReneSola mit. Außerdem hat das Unternehmen eine Verkaufsvereinbarung für Solarkraftwerke in Großbritannien unterzeichnet. Wie das Unternehmen mit Hauptsitz in Shanghai mitteilte, handelt es sich um zwei Projekte mit insgesamt 10 MW. Diese Anlagen veräußerte ReneSola an eine Tochter des britischen Investors Greencoat Capital LLP Solar II LP.


Andere Aktien

Die Helma Eigenheimbau AG ist auf nachhaltige Immobilien und Energiekonzepte spezialisiert und war damit in der ersten Jahreshälfte recht erfolgreich. So erhöhte sich der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 7 Prozent: von 103 Millionen auf 110,1 Millionen Euro. Der Massivhaus-Anbieter steigerte auch das bereinigte EBIT um 0,2 Millionen auf 6,6 Millionen Euro. Das Konzernergebnis betrug 4 Millionen Euro (2016: 3,6 Millionen Euro). Entsprechend verbesserte sich das Ergebnis je Aktie von 0,9 Euro auf 1,0 Euro. Dies entspricht einem Plus von rund 11 Prozent. Wie in den Vorjahren werde Helma auch in 2017 witterungs- und projektbedingt einen Großteil des Jahresergebnisses in der zweiten Jahreshälfte erwirtschaften", hieß es. Von Januar bis Ende Juni konnte die Eigenheim-Spezialistin einen Auftragseingang von 116,3 Millionen Euro verbuchen. Dies entspricht einem leichten Rückgang von 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2016: 120,6 Millionen). Der Auftragsbestand belief sich Ende Juni auf 197,7 Millionen Euro und lag damit rund 9,9 Millionen über dem Vorjahreswert – ein Rekordwert. Der Vorstand bestätigte seine Prognose für 2017. Diese sieht einen Anstieg des Umsatzes auf rund 290 bis 300 Millionen Euro vor. Mit Blick auf die bestehende Projektpipeline bekräftige das Management auch die Umsatz-Erwartung für die Geschäftsjahre 2018 (325 bis 340 Millionen) und 2019 (370 bis 400 Millionen). Damit könnte sich der Umsatz von 2016 (263,8 Millionen) bis 2019 mehr als verdoppeln. In den Jahren bis 2019 geht Helma unverändert von einer EBIT-Marge in einer Bandbreite von 7 bis 10 Prozent aus.

Bildhinweis: Helma ist auf solche energiesparenden Fertighäuser spezialisiert. Der Umsatz des Unternehmens ist stark wetterabhängig. / Foto: Helma Eigenheimbau AG


Die Capital Stage AG, Betreiberin von Solarkraftwerken und Windparks in Europa, hat die Übernahme der Chorus Clean Energy AG endgültig abgeschlossen. Die Anteile der Minderheitsaktionäre von Chorus seien gegen eine Zahlung in Höhe von 11,92 Euro je Aktie an die Capital Stage AG übergegangen. Die Börsennotierung der Chorus-Aktien werde in Kürze eingestellt, teilte das Hamburger Unternehmen mit. Zudem trat Dr. Dierk Paskert sein Amt als neuer Chief Executive Officer (CEO) von Capital Stage an. Der 56-jährige Diplom-Kaufmann verfüge über langjährige Erfahrung im Energiesektor darunter als Mitglied des E.ON-Vorstands, teilte das Unternehmen mit.
 
Eisenbahnkonzern VTG AG aus Hamburg hat Zahlen zum zweiten Quartal präsentiert. Demnach verzeichnet der Spezialist für Mietwaggons und Logistiklösungen einen Aufwärtstrend, er konnte Umsatz und Ergebnis steigern. Der Konzernumsatz erhöhte sich im Vergleich zum ersten Quartal 2017 um 4,6 Prozent auf 255 Millionen Euro. Das EBITDA verbesserte sich um 13,3 Prozent auf 86,7 Millionen Euro. Auch im Vergleich zum Vorjahresquartal verzeichnete die Waggon-Spezialistin eine positive Entwicklung: Der Umsatz kletterte um 2,2 Prozent (Vorjahr: 249,5 Millionen Euro), das EBITDA verbesserte sich um 2,9 Prozent (Vorjahr: 84,2 Millionen Euro). Der Gewinn je Aktie stieg gegenüber dem ersten Halbjahr 2016 an: Von 0,71 Euro in 2016 auf jetzt 0,74 Euro. Diese positive Entwicklung in den ersten sechs Monaten von 2017 führte das Unternehmen vor allem auf die Umsatz- und Ergebnissteigerung in den Geschäftsbereichen Waggonvermietung und Schienenlogistik im zweiten Quartal zurück.


Die init innovation in traffic systems SE hat einen Großauftrag aus Portland im US-Bundesstaat Oregon bekommen und erfolgreich umgesetzt. Demnach hat das Unternehmen aus Karlsruhe sein Ticketingsystem im dortigen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Betrieb genommen. Es handelt sich um eines der ersten elektronischen Ticketsysteme für den ÖPNV weltweit. Angaben zum Volumen des Auftrags machte init nicht.

In den ersten sechs Monaten ist die Sto SE stark gewachsen. Wie die Öko-Baustoffspezialistin mitteilte, fielen Umsatz und Ergebnis höher als erwartet aus. Das Unternehmen aus Stühlingen in Baden-Württemberg erhöhte den Umsatz im ersten Halbjahr 2017 um 6,6 Prozent auf 617,5 Millionen Euro. Das Konzern-EBIT konnte Sto gegenüber dem Vorjahr von 19,1 Millionen auf 32,0 Millionen Euro verbessern, ein Plus von fast 68 Prozent. "Witterungsbedingt" sei der Geschäftsverlauf im ersten und zweiten Quartal sehr gut gewesen, sogar stärker als erwartet, hieß es dazu. Für das Gesamtjahr 2017 rechnet die Unternehmensführung unverändert mit einem Umsatzplus von 3 Prozent auf rund 1,27 Milliarden Euro gegenüber 2016. Das EBIT soll zwischen 80 und 90 Millionen Euro betragen. Dazu würden auch Effekte aus dem Programm zur Kosteneinsparung beitragen. 2016 hatte Sto ein EBIT von 70,3 Millionen Euro erwirtschaftet (2015: 81,5 Millionen).

Die Centrotec Sustainable AG hat ein Schuldscheindarlehen erfolgreich platziert, also einen anleiheähnlichen, langfristigen Großkredit. Mit dem Darlehen in Höhe von 90 Millionen Euro will sich das Unternehmen aus Brilon im Sauerland unter anderem refinanzieren und weiterentwickeln. Wie die auf Klimaschutztechnologie in Gebäuden spezialisierte Gesellschaft mitteilte, verteilt sich das Emissionsvolumen auf jeweils zwei festverzinsliche bzw. variable Tranchen mit Laufzeiten von sieben und zehn Jahren.

Hain Celestial hat Zahlen für das Fiskaljahr 2017 vorgelegt. Für die Biolebensmittel-Spezialistin aus dem Bundesstaat New York endete das vierte Quartal 2017 am 30. Juni. Sowohl die Quartalszahlen als auch die Bilanz für das gesamte Fiskaljahr zeigen einen Rückgang bei Umsatz und Ergebnis. Im vierten Quartal schrumpfte der Erlös um 2 Prozent auf 725,1 Millionen US-Dollar, umgerechnet etwa 607,3 Millionen Euro. Das bereinigte EBITDA sank im Vergleich zum Vorjahr um 5,5 Prozent auf 86,0 Millionen Dollar, das sind 71,9 Millionen Euro. Gegenüber dem ersten Quartal 2015/2016 blieb das Ergebnis je Aktie gleich, es betrug 0,43 Dollar (rund 0,36 Euro). Im Gesamtjahr fiel der Umsatz von Hain Celestial um 1 Prozent gegenüber 2015/2016, auf nun 2,8 Milliarden Dollar (rund 2,4 Milliarden Euro). Einen deutlichen Rückgang von 27 Prozent gab es beim EBITDA, von 379 Millionen Dollar im Vorjahr auf nun 275,0 Millionen. Das entspricht etwa 230,2 Millionen Euro. Entsprechend fiel das bereinigte Ergebnis je Aktie von 1,85 auf 1,22 Dollar (1,02 Euro). Laut Hain Celestial haben Wechselkurs-Effekte den Umsatz und das Ergebnis für Quartal und Gesamtjahr negativ beeinflusst. Auch die Produkt-Rationalisierung, also Maßnahmen, die zu einer kostengünstigeren Produktion führen, habe eine Rolle gespielt, hieß es.

Nachdem die US-Börse Nasdaq mehrfach Aufschub gewährte, hat TerraForm Power nun die verspätete Quartalsbilanz für Januar bis März 2017 vorgelegt. Demnach verbuchte die Betreiberin von Wind- und Solarparks leichte Umsatzverluste und schreibt nach wie vor rote Zahlen. TerraForm Power ist derzeit noch eine Betreibergesellschaft des insolventen Ökostromkonzerns SunEdison. Von Januar bis Ende März erwirtschaftete TerraForm Power einen Umsatz von 151 Millionen US-Dollar, 2 Prozent oder 3 Millionen Dollar weniger als im Vorjahresquartal. Der Verlust betrug minus 56 Millionen Dollar, ein Anstieg gegenüber 2016 (minus 34 Millionen Dollar). Das bereinigte EBITDA, also das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, ging um 10 Prozent zurück auf 109 Millionen Dollar. TerraForm Power war wie das Schwesterunternehmen TerraForm Global durch die Insolvenz des Mutterkonzerns SunEdisons in finanzielle und bilanzielle Schwierigkeiten geraten.


Informationen zur aktuellen Kursentwicklung finden Sie in unserer Rubrik  Aktien: Kurse (Link entfernt).

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