01.02.10 Nachhaltige Aktien , Meldungen

Wochenrückblick: Gewinnsprung von REpower Systems – Conergy beendet Rechtsstreit mit MEMC – EOP Biodiesel AG kämpft ums Überleben

Der DAX hat in der letzten Woche um 1,5 Prozent auf 5.609 Punkte nachgegeben. Der US-amerikanische Dow Jones sank um ein Prozent auf 10.067 Punkte. Der japanische Nikkei fiel um 3,7 Prozent auf 10.198  Punkte. Für den Ölpreis ging es weiter abwärts: Das Barrel Öl der Sorte Brent Crude Oil verbilligte sich um 1,7 Prozent auf 71,30 US-Dollar. Der Preis für eine Tonne Kupfer der Qualität „Copper Grade A“ ging um 8,9 Prozent auf 6.746 Dollar zurück. Der Euro verlor gegenüber dem US-Dollar weitere 1,9 Prozent auf 1,386 Dollar.

Windaktien

In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres hat die REpower Systems AG das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um mehr als 47 Prozent auf 56,3 Millionen Euro gesteigert. Nach den vorläufigen Berechnungen ist die Gesamtleistung des Hamburger Windenergieanlagenbauers im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp 90 Millionen auf 932,1 Millionen Euro gewachsen. Die endgültigen Zahlen sollen am 12. Februar veröffentlicht werden.

Der Windturbinenbauer Nordex AG will den Umsatz bis 2014 vervierfachen. Wie Vorstandschef Thomas Richterich gegenüber dem Handelsblatt erklärte, sollen die Erlöse vor allem über Geschäfte im Ausland auf rund  4,5 bis fünf Milliarden Euro steigen. Für 2010 sei ein niedriges zweistelliges Umsatzwachstum zu erwarten.
Ferner kündigte Richterich gegenüber dpa an, bis 2014 ins Geschäft mit Offshore-Windkraftanlagen einzusteigen. Dazu werde das Unternehmen Anlagen mit Kapazitäten über fünf Megawatt (MW) bauen.

100 Sets mit elektronischen Komponenten zur Unterstützung von Zwei-MW-Windkraftanlagen soll die American Superconductor Corporation (AMSC) an die chinesische XJ Group liefern. Das gab das US-Technologieunternehmen aus Devens im Bundesstaat Massachusetts bekannt. Die Kundin habe Ende 2008 erstmals Windkraft-Technologie bei AMSC eingekauft und in Xuchang in der Provinz Henan eine Produktionsstätte aufgebaut. Damit sei bereits die dritte AMSC-Kundin in die Fertigung von Windturbinen eingestiegen. Über das finanzielle Volumen des aktuellen Auftrags machten die Amerikaner keine Angaben.

Solaraktien

Der Rechtsstreit zwischen der Hamburger Conergy AG und dem US-amerikanischen Waferhersteller MEMC Inc. ist beigelegt. Der ursprünglich acht Milliarden US-Dollar schwere Silizium-Liefervertrag werde erneut an den Bedarf der am Conergy-Standort in Frankfurt an der Oder angepasst, meldeten die Solarunternehmen. Als „Befreiungsschlag“ und „Meilenstein“ wertete Conergy-Geschäftsführer Dieter Ammer die außergerichtliche Einigung mit dem Zulieferer.  Darüber wollen beide Unternehmen künftig beim Bau von Großprojekten zusammenarbeiten. So soll MEMC künftig die Hälfte des Silizium-Bedarfs der Hamburger stellen.

Nach einem Gewinn von rund 80 Millionen Euro im Vorjahr hat die Wacker Chemie AG ihr Geschäftsjahr 2009 mit einem Fehlbetrag in Höhe von 80 Millionen Euro abgeschlossen. Zur Begründung verwies der Konzern aus München auf Sonderausgaben von insgesamt 340 Millionen Euro. Der Ausstieg aus dem Solar-Gemeinschaftsunternehmen mit der Mainzer Schott (Wacker Schott Solar) sowie Abschreibungen im Zuge der Zusammenlegung von Produktionsstandorten hätten das Ergebnis belastet. Ferner sei Wacker gezwungen gewesen, Löcher in der Pensionskasse zu stopfen. Der Umsatz von Wacker schrumpfte um 14 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro, was das Unternehmen vor allem auf die weltweite Wirtschaftskrise zurückführt. Die Nachfrage aus den Halbleitermärkten, für die der Konzern hochreines Silizium und Siliziumscheiben (Wafer) liefert, habe sich deutlich abgeschwächt.
Konzernchef Rudolf Stauigl blickt jedoch aufgrund eines Aufwärtstrends im 4. Quartal 2009 optimistisch in die Zukunft. Ertragstark habe sich etwa das Geschäft mit polykristallinem Reinstsilizium gezeigt. Der Quartalsumsatz legte in diesem Geschäftsbereich um 12 Prozent zu. Beim EBIT hat Wacker im 4. Quartal einen Verlust von rund 60 Millionen Euro erlitten. Der fiel damit weitaus höher aus als der Fehlbetrag in Höhe von 13,6 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Zusätzliche ergebniswirksame Wertminderungen im Anlagevermögen von rund 55 Millionen Euro in den Geschäftsbereichen bei Siltronic und Silizium wurden von dem Konzern zur Begründung angeführt.

Personelle Konsequenzen aus großen Verlusten im vergangenen Geschäftsjahr hat der Berliner Solarkonzern Solon SE gezogen. Der Aufsichtsrat beschloss die Ablösung des bisherigen Geschäftsführers Thomas Krupke und die Verkleinerung der Führungsetage von fünf auf vier Vorstandsmitglieder. Krupke werde Solon als Berater weiter zur Verfügung stehen, hieß es. Das Unternehmen befinde sich in einem grundlegenden Restrukturierungsprozess, der aus Sicht des Aufsichtsrats eine personelle Erneuerung an der Firmenspitze erforderlich gemacht habe, begründete Solon die Entscheidung. Mit dem 46-Jährigen Stefan Säuberlich, der zuvor unter anderem als Finanzgeschäftsführer der Waden-Werften und für die DB-Cargo gearbeitet hatte, werde nun ein erfahrener Restrukturierer die Konzernführung übernehmen. Im Zuge der Verkleinerung des Vorstandes scheidet Anke Hunziger, bislang dort zuständig für Personal und Marketing, aus dem Vorstand aus.

Auf einem ehemaligen Militärflughafen im brandenburgischen Eberswalde errichtet die Photovoltaikspezialistin Solarhybrid ein Solarstrom-Kraftwerk mit 24,5 MW Leistung. Es soll bis Ende April ans Netz gebracht werden. Der Briloner Energieanlagenprojektierer erhielt den Auftrag von der IS Solarinvestra FinowTower GmbH & Co. KG, die als Fondsgesellschaft durch die Interstrom AG und die CH2 Contorhaus Hansestadt Hamburg AG als Emissionshaus initiiert wurde. Der Auftrag hat laut Solarhybrid ein Volumen von 58 Millionen Euro.

Im Geschäftsjahr 2009 hat der Merkendorfer Solaranlagenprojektierer  Payom Solar den Umsatz um 92,8 Prozent auf 71,2 Millionen Euro erhöht. Das EBIT sprang um 380,6 Prozent auf 4,95 Millionen Euro. Die Kundennachfrage ist laut Vorstandschef Jörg Truelsen weiter groß, Payom werde „von einer Auftragslawine regelrecht  überrollt“. Mit der Übernahme der Solare AG sei das Unternehmen nun auch im Ausland an der Realisierung von Großprojekten beteiligt.

Die auf dem Dach des Dehner Gartencenters in Rain am Lech von der S.A.G. Solarstrom AG errichtete 4,6 Megawatt-Solaranlage ist von ihr selbst  in den eigenen Bestand übernommen worden. Wie das Freiburger Solarunternehmen mitteilte, wurde für das damit verbundene Investitionsvolumen von über 14 Millionen Euro eine 18-jährige Finanzierung mit der Deutsche Bank AG vereinbart. Die S.A.G. war im September 2009 von dem Projektierungsunternehmen Walter konzept, Ellwangen, als Generalunternehmer mit der Errichtung der Anlage beauftragt worden.

Innerhalb von drei Jahren will der Solaranlagenbauer Global EcoPower mit dem spanischen Solarmodulhersteller T-Solar in Frankreich Solaranlagen mit 120 MW Leistung entwickeln. Finanzierung, Bau und Betrieb übernimmt nach dessen Angaben ein Joint Venture namens T-SEP, an dem die beiden Unternehmen zur Hälfte beteiligt sind. Gegenwärtig entwickelt Global EcoPower vorrangig im Süden des Landes 36 Solaranlagen. Das Unternehmen ist in Aix en Provence ansässig.  T-Solar betreibt in Spanien Solaranlagen mit einer Leistung von 143 MW.

Photovoltaik-Dachanlagen mit insgesamt zehn MW Leistung will das US-Solarunternehmen Energy Conversion Devices (ECD) gemeinsam mit dem Projektierer Enfinity Corporation im kanadischen Ontario realisieren. Das Projekt soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.
Das Unternehmen aus Rochester Hills in Michigan will dafür Module aus der eigenen Fertigung verwenden und ein speziell entwickeltes Trägersystem einsetzen. Nach Fertigstellung sollen die Dachanlagen an die Gebäudeeigentümer verkauft werden.

Aufträge im Gesamtvolumen von 19 Millionen Dollar hat der Solarausrüster Amtech Systems aus Asien erhalten. Das teilt das Unternehmen aus Tempe im US-Bundesstaat Arizona mit. Die Lieferung soll im zweiten Halbjahr 2010 erfolgen. Insgesamt hat Amtech nach eigenen Angaben nunmehr einen Auftragsbestand von über 70 Millionen Dollar.

Der Solarproduzent Canadian Solar Inc. soll Module mit einer Kapazität von 60 MW an den spanischen Projektierer Fire Energy Group liefern. Das gab das Solarunternehmen mit Hauptsitz in Toronto und Produktionsstätten in China bekannt. Nach seinen Angaben will der  Projektierer die Produkte in Spanien, Deutschland, Italien, USA, Tschechien, Marokko und China vermarkten. Die Lieferungen sollen noch im Januar beginnen.

Der chinesische Solarkonzern LDK Solar aus Xinju soll Solarmodule mit etwa 30 MW Leistung an den kanadischen Solarversorger COU liefern. Wie er mitteilte, hat die Tochtergesellschaft der One World Energy die Module für 2010 bestellt und will sie unter anderem in Europa einsetzen. LDK Solar erhofft sich daher weitere Aufträge für den europäischen Markt. COU Solar setzt Solarprojekte auf Dächern und auch freier Fläche um, sie ist außer in Toronto im Bundesstaat Ontario auch in München ansässig.

Der chinesische Solarkonzern Suntech Power Holdings will in Goodyear im US-Bundesstaat Arizona eine Modulfertigung mit einer Jahreskapazität von 30 MW errichten Suntech kündigte an, die Fertigungsanlage bei wachsender US-Nachfrage auf 120 MW zu erweitern.

Die Itec Solar GmbH in Nürnberg hat Photovoltaik-Module mit einer Kapazität von 40 MW beim chinesischen Solarkonzern Trina Solar bestellt. Alle Module sollen noch in diesem Jahr geliefert werden. Über das finanzielle Volumen des Auftrags machten die Chinesen keine Angaben.

Der chinesische Solarkonzern Hoku Scientific hat im 3. Quartal einen Verlust in Höhe von 1,3 Millionen Dollar verbucht. Im Vergleichzeitraum des Vorjahres hatte das Minus 863.000 Dollar betragen. Der Quartalsumsatz sank um 66 Prozent auf 259.000 Euro. Das Unternehmen gestand außerdem ein, dass der Solarkonzern Suntech wegen einer Produktionsverzögerung der auf die Herstellung von Silizium spezialisierten Tochtergesellschaft Hoku Materials einen bestehenden Liefervertrag kündigen könnte. In diesem Fall müsste diese eine Anzahlung in Höhe von zwei Millionen Dollar zurückerstatten.
Bioaktien

Der Biokraftstoffhersteller EOP Biodiesel AG aus Pritzwalk kämpft ums wirtschaftliche Überleben. Das Eigenkapital des Konzerns ist durch den einen Bilanzverlust im Ende Juni 2009 abgeschlossenen Geschäftsjahr 2008/2009 in Höhe von 37,6 Millionen Euro aufgebraucht und beträgt minus 9,7 Millionen Euro. Der EBIT-Verlust lag bei 15,6 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte sich das Minus auf 9,5 Millionen Euro belaufen. Das Management bemühe sich um die Finanzierung der weiteren Geschäfte und arbeite eine neue Strategie aus, teilte der Biokraftstoffhersteller mit. Dessen Umsatz sank von 124,7 Millionen auf 112,4 Millionen Euro.
Eckpunkte einer neuen Geschäftsstrategie sind dem Unternehmen zufolge der Rückzug aus unrentablen Auslandsaktivitäten, die Konzentration auf den Kernmarkt Deutschland und eine Absicherung von Einkaufs- und Absatzpreisen. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet die EOP Biodiesel AG mit einem Absatz auf Vorjahresniveau. Durch die eingeleitete Restrukturierung und die neue Strategie strebt EOP eine positive Marge beim Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) an.

Nach eigenen Angaben hat die Biogas Nord AG seit 1995 mehr als 200 Biogasanlagen in Europa geplant und errichtet. Ende letzten Jahres hat das Bielefelder Unternehmen nun die erste Biogasanlage in Eigenbetrieb ans Netz gebracht. Für die Anlage im sächsischen Grimma habe man 2,6 Millionen Euro investiert, teilte es mit. Gemeinsam mit der Bio.S Firmengruppe wollen die Bielefelder weitere Biogas-Projekte umsetzen. Mindestens ein weiteres gemeinsames Projekt soll in diesem Jahr noch realisiert werden, hieß es. „Wir erwarten eine langfristige Einnahmequelle durch die Investition in Biogas Projekte und den Eigenbetrieb von Anlagen. Mit diesem Schritt können wir über den Bau der Anlagen hinaus mit unseren Partnern gemeinsam Erträge erzielen“, erklärte dazu Frau Drouianov aus dem Vorstand der Biogas Nord. Zudem erweitert Biogas Nord ihr Dienstleistungsangebot um den Bereich Finanzierungsvermittlung und -zuarbeit bei Bauprojekten.

Der vorläufige Geschäftsbericht des niedersächsischen Biogasanlagen-Projektierers BKN Biostrom AG weist einen EBIT-Verlust in Höhe von einer Millionen Euro aus. Der sei vor allem durch eine hohe Abschreibung in Folge der Aufgabe des Geschäftsbereichs Biodiesel entstanden, teilte die BKN Biostrom mit. Der Umsatz lag demnach bei 18,8 Millionen Euro. Im Jahr 2008 hatte das Unternehmen aus Vechta 23,8 Millionen Euro Umsatz gemacht, jedoch 800.000 Euro Verlust im operativen Geschäft hinnehmen müssen.
Dem laufenden Geschäftsjahr sieht die BKN Biostrom den Angaben zufolge dank gut gefüllter Auftragsbücher optimistisch entgegen. Als Prognose für 2010 gab der Energieanlagen-Projektierer 30 Millionen Euro Umsatz und ein EBIT von mindestens drei Millionen Euro aus. Einen Termin für die Vorstellung des endgültigen Geschäftsberichts nannten die Niedersachsen nicht.

Andere Aktien

Der US-Biokaffeeröster Green Mountain Coffee Roasters hat im 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres den Gewinn von 12,5 Millionen auf 14,4 Millionen Dollar verbessert. Der Umsatz nahm um 77 Prozent auf 349,4 Millionen Euro zu. Das Unternehmen aus Waterbury im US-Bundesstaat Vermont erhöhte die Umsatzprognose und geht nunmehr von einem Anstieg zwischen 57 und 62 Prozent aus. Zuvor war ein Umsatzanstieg von 55 bis 60 Prozent in Aussicht gestellt worden. Der Gewinn pro Aktie soll der Prognose zufolge 1,95 bis 2,05 Dollar betragen. Zuvor war das Unternehmen von 1,85 bis 1,95 Dollar ausgegangen.

Einen Umsatz in Höhe von 467 Millionen Euro hat die Centrotec Sustainable AG aus Brilon in 2009 erwirtschaft. Damit wurde die Anfang 2009 veröffentlichte Prognose der Wärmetechnikspezialistin von 455 bis 480 Millionen Euro erfüllt. EBIT überstieg mit 29 bis 30 Millionen Euro die Prognose von 27 bis 32 Millionen Euro.
Für 2010 erwartet Centrotec nach eigenen Angaben ein leichtes Wachstum. Der Umsatz soll auf 480 bis 500 Millionen Euro klettern und das EBIT auf 30 bis 32 Millionen Euro. Den vollständig geprüften Geschäftsbericht will die Gesellschaft am 25. März veröffentlichen.

Ein verlustreiches Geschäftsjahr 2008/2009 liegt hinter der Linzer Teakholz-Spezialistin Teak Holz International (THI) AG. Dies geht aus dem aktuellen Geschäftsbericht der Österreicher hervor. Demnach verlor die Holzspezialistin im operativen Geschäft zwischen dem 1. Oktober 2008 und dem 30. September 2009 11,82 Millionen Euro vor Zinsen und Steuern. Mit einem Verlust von 10,13 Millionen Euro fiel das Gesamtergebnis des Unternehmens nicht weniger desaströs aus. Am stärksten zu Buche schlugen dabei rückläufige Verkaufszahlen (4,2 Millionen Euro Verlust) und Materialkosten zu Buche – unter anderem zur Aufwertung der Rohstoffbestände (4,96 Millionen Euro Verlust). Im Vorjahr hatte das Unternehmen noch ein positives EBIT von 2,6 Millionen Euro vor Steuern und Abgaben erzielt. Ähnlich war damals auch das Gesamtergebnis ausgefallen (2,68 Millionen Euro).
Auf die negative Entwicklung hat die THI  laut eigener Darstellung unter anderem mit einer strengen Budget-Politik reagiert. Mittelfristig sei es vorrangig, die Liquidität zu sichern, heißt es im Geschäftsbericht. Dazu plane der Konzern seine Plantagen bis 2014 in Costa Rica  auf 4.500 Hektar zu verdoppeln.   

Informationen zur aktuellen Kursentwicklung der Umweltaktien finden Sie auf unserer Informationsseite „Opens external link in new windowAktien: Kurse“.

Dieser Umweltaktien-Wochenrückblick erscheint mit freundlicher Unterstützung der Opens external link in new windowUmweltBank.



Bilder: Jörg Truelsen, Vorstandschef von Payom Solar; Anlage der Biogas Nord AG. / Quelle jeweils: Unternehmen

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