Windpark im Portfolio der Futuren SA, die ehemals unter dem Namen Theolia firmierte: Die französische Wind-Aktie verhandelt mit dem Erneuerbare-Energien-Konzern EDF Énergies Nouvelles über eine Übernahme. / Foto: Futuren/Theolia

  Nachhaltige Aktien, Meldungen

Wochenrückblick: Übernahmeangebot für Futuren – Canadian Solar sichert sich Projekt-Finanzierung – Umsatzsprung bei der 2G Energy AG

Der Dax hat im Wochenverlauf bis Freitagmittag 3,7 Prozent zugelegt und lag bei 12.458 Punkten. Der US-amerikanische S&P 500 Index gewann 1,5 Prozent auf 2.391 Punkte. Der japanische Nikkei-Index legte um 3,4 Prozent auf 19.224 Punkte zu. Der chinesische Hang Seng Index kletterte um 2,5 Prozent auf 24.610 Punkte. Der Preis für ein Barrel Öl der Sorte Brent sank um 2,6 Prozent auf 51,67 Dollar. Der Goldpreis fiel bis Freitagmittag um 1,2 Prozent auf 1.266,97 Dollar je Feinunze Gold. Der Euro-Kurs kletterte um 2,2 Prozent auf 1,093 US-Dollar.


Windaktien

Übernahmeangebot für die Futuren SA: Wie die französische Betreiberin von Windparks aus Aix-en-Provence mitteilte, will der Erneuerbare-Energien-Konzern EDF Énergies Nouvelles die Mehrheit der Futuren-Anteile kaufen. Futuren und die Hauptaktionäre hätten exklusive Verhandlungen aufgenommen, hieß es. EDF Énergies Nouvelles will demnach die Anteile der Investmentgesellschaft Boussard & Gavaudan an Futuren übernehmen, das sind 61,6 Prozent der Stammaktien und 96,0 Prozent der Wandelschuldverschreibungen von Futuren. Die Kaufinteressentin offerierte einen Preis von 1,15 Euro je Aktie und 9,37 Euro je Bonds. Nach Abschluss der Transaktion plant EDF Énergies Nouvelles ein Übernahmeangebot für alle verbleibenden Futuren-Aktien und Wandelschuldverschreibungen.

Dong Energy, einer der größten Betreiber von Offshore-Windparks, erlitt einen Gewinneinbruch im ersten Quartal 2017. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) hat sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr als halbiert, von 7,1 Milliarden auf 3,3 Milliarden Dänische Kronen (DKK). Das sind umgerechnet rund 444 Millionen Euro. Allerdings entfielen rund 3 Milliarden DKK auf den Wegfall von Einnahmen durch das im Herbst 2016 verkaufte Erdgas-Geschäft. Zudem hatte Dong Energy Zusatzeinnahmen in Höhe von 600 Millionen DKK durch den Verkauf von Anteilen am Offshore-Windpark Burbo Bank verbucht. Ohne diese Sondereffekte erreichte das EBITDA im ersten Halbjahr somit fast das Vorjahresniveau. Die Einnahmen aus dem Betrieb von Windparks kletterten im Vergleich zum ersten Quartal 2016 um 21 Prozent. Zum Quartalsumsatz machte das Unternehmen keine Angaben.

Pattern Energy, Windparkbetreiber aus Kalifornien, hat sich Anteile an zwei großen Wind-Projekten im US-Bundesstaat New Mexico gesichert. Es handelt sich beim Windpark "Broadview" um zwei Projekte mit einer Gesamtleistung von 324 Megawatt (MW). Aus den Stromerträgen erwartet Pattern Energy Einkünfte in Höhe von durchschnittlich 23 Millionen US-Dollar jährlich. Mit dem Energieversorger Southern California Edison gibt es zwei 20-jährige Stromabnahmeverträge. Projektierer ist die zur Pattern Group gehörende Pattern Development. Pattern Energy hat 84 Prozent der Broadview-Anteile und 99 Prozent der Beteiligung an Western Interconnect erworben, das ist die zugehörige Übertragungsleitung. Die Übernahmekosten beziffert Pattern Energy mit 269 Millionen US-Dollar, davon zahle man 215 Millionen aus eigenen Mitteln, den Rest aus einem Kredit.
Zudem hat die Pattern Energy Group auf ihrer Webseite ein White Paper veröffentlicht. Darin stellt die Unternehmensgruppe unter anderem ihr Geschäftsmodell, die Investitionstätigkeiten im Bereich Wind und das Potential der Projektentwicklung dar.

Erneut hat der Windkraftanlagen-Hersteller Suzlon eine große Order aus dem indischen Heimatmarkt erhalten. ReNew Power, eine Spezialistin für Erneuerbare Energien, hat bei Suzlon Windräder mit einer Gesamtleistung von 100,8 MW bestellt. Wie Suzlon mitteilte, orderte der Stammkunde 48 Windkraftanlagen für ein Projekt im zentralindischen Bundesstaat Madhya Pradesh. Der Windpark "Limbwas" soll im März 2018 fertiggestellt werden. Suzlon wird auch die Wartungs- und Servicedienstleistungen für zehn Jahre übernehmen.

Xinjiang Goldwind Science & Technology, kurz Goldwind, hat Zahlen für das erste Quartal 2017 veröffentlicht. Demnach erlitt der größte Windkraftanlagen-Hersteller in China schwere Einbußen beim Umsatz und Gewinn. Das Nettoergebnis brach gegenüber dem Vorjahresquartal um über 51 Prozent ein. Es betrug von Januar bis Ende März noch umgerechnet 26,5 Millionen Dollar. Grund seien gesunkene Erträge und gestiegene Ausgaben, teilten die Chinesen mit. Der Umsatz von Goldwind fiel im ersten Quartal um 10 Prozent auf umgerechnet 519 Millionen US-Dollar. Der Windradhersteller erwartet, dass der Nettogewinn für das erste Halbjahr 2017 um zwischen 0 und 50 Prozent auf zwischen umgerechnet 246 Millionen Dollar und 314 Millionen Dollar ansteigt. Diese Verbesserung wäre ein Ergebnis höherer Erzeugungskapazitäten des Windkraftportfolios, hieß es.


Solaraktien


Vorstand und Aufsichtsrat von Pfeiffer Vacuum haben den Aktionären empfohlen, auch das zweite Übernahmeangebot der konkurrierenden Busch-Gruppe nicht anzunehmen. Der Solarzulieferer aus dem hessischen Asslar hatte von Busch einen Angebotspreis in Höhe von 110,00 Euro je Pfeiffer Vacuum-Aktie erhalten. Dieses halten Vorstand und Aufsichtsrat für "aus finanzieller Sicht nicht angemessen".

Produktion bei Pfeiffer Vacuum: Auch das zweite Übernahmeangebot schlug das hessische Unternehmen aus. / Foto: Pfeiffer Vacuum


Die 7C Solarparken AG hat einen Gewinnsprung im Geschäftsjahr 2016 gemeldet. Das EBITDA wuchs auf 27,9 Millionen Euro und lag damit deutlich über der Prognose von rund 24 Millionen Euro, teilte der Solaranlagenbetreiber aus Bayreuth mit (2015: 24,9 Millionen Euro). 7C Solarparken erzielte einen Umsatz von 30,3 Millionen Euro und lag auch hier leicht über der Prognose (Umsatz in 2015: 25,4 Millionen Euro). Der Cashflow je Aktie stieg trotz der deutlich erhöhten Aktienanzahl und niedrigeren Sonneneinstrahlung von 0,41 Euro je Aktie in 2015 auf 0,45Euro je Aktie in 2016. Das Unternehmen geht davon aus, in 2017 ein EBITDA von mindestens 27 Millionen Euro und einen Cashflow je Aktie von 0,48 bis 0,50 Euro zu erreichen.

Der Solarzulieferer Wacker Chemie AG hat einen Anstieg von Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal mitgeteilt. Im Berichtsquartal erwirtschaftete der Münchner Chemiekonzern Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,22 Milliarden Euro (2016: 1,13 Milliarden). Das ist ein Plus von rund 8 Prozent. Wacker hat im ersten Quartal 2017 ein EBITDA in Höhe von 229,3 Millionen Euro erwirtschaftet, 12 Prozent mehr als im Vorjahr (205,3 Millionen Euro). Neben dem Umsatzplus habe auch die hohe Anlagenauslastung die Entwicklung begünstigt. Das Periodenergebnis sei stark beeinflusst vom Abgang der Siltronic AG: Wacker hatte die Mehrheit an der Konzerntochter abgegeben.

Wechsel im Vorstand der Manz AG aus Reutlingen: Gründer Dieter Manz, der seit Jahrzehnten das Unternehmen leitet, plant in den Aufsichtsrat zu wechseln. Wie das Unternehmen mitteilte, soll der bisherige Technologie-Vorstand Eckhard Hörner-Marass den Vorstandsvorsitz übernehmen. Der Aufsichtsrat werde der Hauptversammlung am 4. Juli 2017 Dieter Manz zur Wahl als Aufsichtsratsmitglied vorschlagen. Er bleibe an der Manz AG weiterhin als Hauptaktionär beteiligt.

Der kanadische Solarkonzern Canadian Solar hat sich die Finanzierung für ein großes Solarprojekt im US-Bundesstaat North Carolina gesichert. Die Anlage nahe der Großstadt Fayetteville befindet sich im Bau und erreicht eine Gesamtleistung von 92 MW. Rund 97 Millionen US-Dollar werden Canadian Solar als Kredit von der Vermögensverwaltung Prudential Capital Group zur Verfügung gestellt. Außerdem erhält der Solarkonzern eine nicht genannte Summe von der U.S. Bancorp Community Development Corporation, die zur U.S. Bank gehört. Das Solarprojekt soll im dritten Quartal 2017 den Betrieb aufnehmen. Mit dem Energieversorger Duke Energy Progress wurde ein langjähriger Stromabnahmevertrag unterzeichnet.
Zudem soll Canadian Solar den größten Solarpark Ugandas mit Photovoltaik-Modulen beliefern. Wie das Unternehmen aus Guelph in Ontario mitteilte, handelt es sich um einen Auftragsumfang von 10 MW für das "Soroti"-Solarkraftwerk. Das Projekt wurde Ende 2016 offiziell eingeweiht und im Rahmen eines Entwicklungsprojekts errichtet, das von der deutschen KfW-Bank gemanagt wird. Projektierer ist das spanische Unternehmen TSK.

Der US-Solarkonzern SunPower will das Geschäft mit Solarprojekten stärken und hat dafür einen Geschäftsbereich gegründet. Die neue "SunPower Solutions" sei in mehr als zehn Ländern tätig, hieß es. Sie habe in diesem Jahr bereits Verträge mit einem Umfang von fast 200 MW unterzeichnet, um Solar-Kraftwerke in Nordamerika, Europa und Ozeanien zu realisieren.

Der kriselnde Solarkonzern Solargiga aus Hongkong konnte im ersten Quartal 2017 seine Absatzzahlen und somit den Umsatz deutlich erhöhen. Das zeigen die vorläufigen Zahlen des Unternehmens. Von Januar bis März stieg der Absatz um 87,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das führte zu einem Umsatzplus von 22 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2016. Das ausgelieferte Volumen von Solaringots, Solarwafern, Solarzellen und Solarmodulen kletterte von 307,9 MW auf nun 576,8 MW. Entsprechend legte auch der Umsatz im ersten Quartal 2017 auf umgerechnet 144,6 Millionen US-Dollar zu (Vorjahresperiode: 118,5 Millionen).

Auch der chinesische Solarkonzern Yingli Green Energy steckt in der Krise. Nun hat er sich mit seinen Anleihegläubigern über ausstehende Zahlungen geeinigt. Allerdings stellten diese eine Reihe an Forderungen. Die Yingli-Tochter Tianwei Yingli soll Kapital und Zinsen der 2011er-Anleihe sowie die Rückstände der 2010er-Anleihe so bald wie möglich zahlen. Hinzu kommen noch Strafzahlungen für die Verspätung. Außerdem forderten die Gläubiger einen festen Rückzahlungsplan. Die Anleger hatten 2011 eine Anleihe mit einem Volumen von umgerechnet 203 Millionen US-Dollar gezeichnet. Ebenfalls noch ausstehend sind Teile einer weiteren Anleihe aus 2010 in Höhe von 51,9 Millionen Dollar. Yingli erbat sich ausreichend Zeit, um die Forderungen erfüllen zu können. Ein Zahlungsplan soll so schnell wie möglich erstellt werden. Man stehe weiterhin in Verhandlungen mit den Gläubigern.




Bioenergie-Aktien

Die CropEnergies AG aus Mannheim will ihre Dividende für das Geschäftsjahr 2016/17 auf 0,30 Euro je Aktie verdoppeln. Wie die Produzentin von Bio-Ethanol mitteilte, wird darüber auf der am 18. Juli 2017 stattfindenden Hauptversammlung abgestimmt.


Andere Aktien


Die 2G Energy AG hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatzsprung erreicht. Die Erlöse kletterten um 14 Prozent auf 170 Millionen Euro. Damit erfüllte 2G die Zielvorgabe des Vorstands. Die Spezialistin für Kraft-Wärme-Kopplungs-(KWK-)Anlagen steigerte zudem den Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 18 Prozent auf 5,6 Millionen Euro. Allerdings gelang es dem Unternehmen aus dem münsterländischen Heek nicht, wie angekündigt die EBIT-Marge deutlich zu verbessern. Sie erhöhte sich nur von 3,1 auf 3,2 Prozent. Der 2G-Vorstand hatte auf bis zu 5 Prozent gehofft. Der Auftragseingang des ersten Vierteljahres lag mit 29,4 Millionen Euro weit über dem Vorjahreswert von 13,3 Millionen Euro. 2G erwartet im laufenden Geschäftsjahr Umsatzerlöse in einer Bandbreite von 160 bis 180 Millionen Euro. Es ist also sowohl ein leichter Rückgang als auch einen leichter Anstieg des Jahresumsatzes möglich. Viel Spielraum gibt es auch bei der EBIT-Marge: Sie soll sich zum Jahresende laut Prognose auf 3 bis 5 Prozent belaufen.

Motor einer KWK-Anlage der 2G Energy AG: Das Unternehmen präsentierte jetzt eine gemischte Jahresbilanz. / Foto: 2G Energy AG


Die Holzdämm- und Baustoffspezialistin Steico SE aus Feldkirchen bei München hat ihre vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2016 bestätigt. Demnach verbesserte Steico im Vergleich zum Vorjahr den Umsatz um rund 11 Prozent auf 208,9 Millionen Euro, das EBITDA um über 24 Prozent auf 33,2 Millionen Euro und das EBIT um rund 50 Prozent auf 18,3 Millionen Euro. Der Gewinn je Aktie kletterte von 0,63 auf 0,90 Euro. Die deutliche Steigerung erklärt das Unternehmen mit einer "hohen Produktionsauslastung auf den Dämmstofflinien". Zudem sparte es Kosten, weil es eine eigene Produktionsanlage für Furnierschichtholz in Betrieb nahm. Der Verwaltungsrat will der Hauptversammlung am 22. Juni 2017 eine Dividende von 0,18 Euro je Aktie vorschlagen (2015: 0,15 Euro je Aktie). Für 2017 rechnet der Steico-Vorstand mit einem weniger starken Wachstum und strebt ein "Umsatzwachstum im oberen einstelligen Prozentbereich" an. Der Gewinn soll beim EBITDA und EBIT erneut stärker steigen als der Umsatz. Hier peilt Steico ein Plus "im niedrigen zweistelligen Prozentbereich" an.

Dämmstoffspezialistin Sto SE konnte ebenfalls ihre vorläufigen Jahreszahlen bestätigen: Das Unternehmen aus Stühlingen im Schwarzwald hat 2016 ein Umsatzplus von 1,2 Prozent erreicht. Der Umsatz von 1,23 Milliarden Euro lag nur leicht über der im November auf rund 1,22 Milliarden Euro gekürzten Prognose. Ursprünglich hatte die Öko-Baustoffexpertin ein Plus von 5 Prozent anvisiert. Als marktführendes Unternehmen sei Sto von den Absatzrückgängen in Deutschland besonders betroffen, hieß es. Das EBIT ging 2016 um 13,7 Prozent auf 70,3 Millionen Euro zurück (Vorjahr: 81,5 Millionen). Für das Gesamtjahr 2017 erwartet der Konzern einen Umsatzzuwachs von 3 Prozent auf rund 1,27 Millionen Euro. Das EBIT soll ebenfalls steigen und innerhalb der Bandbreite von 80 Millionen bis 90 Millionen Euro liegen.

Der Bahntechnik-Konzern Vossloh AG hat eine Verbesserung von Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal berichtet. Der Umsatz
des Konzerns aus Werdohl (NRW) stieg um 18,2 Prozent auf 224,3 Millionen Euro (Vorjahr: 189,8 Millionen). Zuwächse wurden vor allem durch die Akquisition von Vossloh Tie Technologies in den USA erzielt. Das Konzern-EBIT verbesserte sich deutlich auf 7,1 Millionen Euro (2016: 2,0 Millionen Euro). Die EBIT-Marge nahm dementsprechend von 1,0 Prozent im ersten Quartal 2016 auf 3,1 Prozent im ersten Quartal 2017 zu. Der Auftragseingang ging zurück auf 210,8 Millionen Euro (Vorjahr: 249,3 Millionen), der Auftragsbestand zum 31. März betrug 750,9 Millionen Euro (2016: 642,2 Millionen). 

Die auf nachhaltige Forstwirtschaft spezialisierte Precious Woods AG aus Zug in der Schweiz hat ihre vorläufigen Zahlen bestätigt. Demnach stieg der Nettoumsatz um 3,3 Prozent auf 41,3 Millionen Euro. Den Jahresfehlbetrag konnte das Unternehmen deutlich verbessern. Es rechnet für 2017 mit einer Umsatzsteigerung und einem positiven Nettoergebnis. Das EBIT betrug den Angaben zufolge 1,6 Millionen Dollar (2015: 0,9 Millionen Dollar). Im ersten Halbjahr 2016 hatte Precious Woods noch ein Minus von 0,4 Millionen Dollar verbucht, unter anderem aufgrund politischer Probleme in Brasilien, wo die Schweizer aktiv sind. Das Nettoergebnis zeigt einen gegenüber dem Vorjahr deutlich verringerten Verlust von minus 2,8 Millionen Euro (2015: minus 4,3 Millionen Euro).

Die Brennstoffzellen-Spezialistin Ballard Power Systems meldet einen Nachfolgeauftrag: Das  Unternehmen aus dem kanadischen Vancouver soll zusätzliche Brennstoffzellen-Technologie an einen Automobilausrüster liefern. Nähere Angaben, etwa zum finanziellen Volumen des Nachfolgeauftrags und zum Namen des Bestandskunden, machte Ballard Power Systems nicht.




Informationen zur aktuellen Kursentwicklung der Umweltaktien finden Sie in unserer Rubrik  Aktien: Kurse (Link entfernt).

Dieser Umweltaktien-Wochenrückblick erscheint mit freundlicher Unterstützung der  UmweltBank.

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