Ein großer Solarpark von Yingli Green Energy in Malaysia. Asien ist ein wichtiger Markt für den derzeit weltgrößten Solarhersteller aus China. / Foto: Unternehmen

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Yingli Green Energy bleibt in der Verlustzone

Der chinesische Solarkonzern Yingli Green Energy vermeldet für das zweite Quartal 2014 einen Nettoverlust von 46 Millionen US-Dollar. Im zweiten Quartal des Vorjahres belief sich der Verlust auf rund 52 Millionen US-Dollar. Auch weil der Nettoverlust im ersten Quartal 2014 mit rund 55 Millionen US-Dollar noch höher lag, sieht sich das Unternehmen aus Baoding nun auf einem guten Weg. Mit Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen soll eine Rückkehr in die Profitabilität erreicht werden. Zudem sollen die geografischen Vermarktungsstrategien optimiert werden. Eine steigende Nachfrage nach Yingli Solar-Modulen verzeichnete das Unternehmen im zweiten Quartal 2014 unter anderem aus ihren Schlüsselmärkten wie China, Japan und Großbritannien. Auch deswegen konnte der Umsatz leicht zulegen. Er betrug im zweiten Quartal 2014 549,5 Millionen US-Dollar nach rund 544,7 Millionen US-Dollar im Vorjahresquartal.


Das Unternehmen rechnet nunmehr für 2014 mit einem Absatz an Solarmodulen von 3,6 bis 3,8 Gigawatt. Das wäre eine Absatzsteigerung um 11,3 bis 17,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zudem sollen weitere Solarprojekte in China realisiert werden.

Yingli Green Energy: ISIN US98584B1035 / WKN A0MR90
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