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BioNTech erleidet Rückschlag bei Krebsmedikament
Das Mainzer Biotechnologieunternehmen BioNTech hat bei der Entwicklung eines Krebsmedikaments einen Rückschlag erlitten. In einer klinischen Studie konnte der mRNA-Wirkstoffkandidat BNT113 bei der Behandlung bestimmter fortgeschrittener Kopf- und Halstumoren nicht die gewünschten Ziele erreichen.
In der Studie wurde geprüft, ob BNT113 in einer Kombinationstherapie mit dem bereits zugelassenen Krebsmedikament Pembrolizumab ein Fortschreiten der Krebserkrankung länger aufhält. Laut BioNTech ließ sich aber keine statistisch signifikante Verbesserung gegenüber der alleinigen Behandlung mit Pembrolizumab feststellen.
Zweite Studienenttäuschung
Die Studie wird dennoch fortgesetzt. Sie soll nun untersuchen, ob die zusätzliche Verabreichung von BNT113 die Lebensdauer der Patientinnen und Patienten verlängern kann. Ein entsprechender Nachweis könnte die Studie trotz des Rückschlags noch zu einem Erfolg machen.
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