BioNTech will Teile seiner Forschung offenbar an ein neues Unternehmen der Gründer abgeben. / Foto: BioNTech

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BioNTech und Gründer einigen sich offenbar auf Ablauf der Trennung

Der Mainzer Pharmakonzern BioNTech und seine Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci haben laut "Handelsblatt" die Bedingungen ihrer Trennung in Grundzügen ausgehandelt. Demnach sollen rund 300 Beschäftigte zur neuen Firma der Gründer wechseln. Zudem ist offenbar eine Arbeitsteilung geplant.

Die neue Firma des BioNTech-Gründerpaars soll laut dem Bericht bestimmte frühe Forschungsbereiche der Mainzer weiterführen. Dazu gehören etwa CAR-T-Zelltherapien, bei denen körpereigene Immunzellen gezielt gegen Krebs eingesetzt werden, und RiboMAB, eine Technologie für mRNA-basierte Antikörper gegen Tumore. Auf der mRNA-Technologie basiert auch der Corona-Impfstoff, der BioNTech bekannt gemacht hat.

Arbeitsteilung zwischen den Firmen geplant

Bei RiboMAB ist laut "Handelsblatt" vorgesehen, dass das neue Unternehmen eine Lizenz erhält, die Technologie weiterzuentwickeln. In einer späteren Entwicklungsphase soll sie dann wieder an BioNTech zurückgegeben werden.

Lesen Sie auch unseren zweiteiligen Branchenüberblick zu nachhaltigen Gesundheitsaktien.

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