C-Rad hat zum Jahresauftakt mehr Aufträge erhalten. / Symbolbild: Pixabay

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C-Rad startet mit weniger Umsatz und mehr Aufträgen ins Jahr

Der schwedische Bestrahlungsspezialist C-Rad ist mit einem Umsatzrückgang ins Jahr 2026 gestartet, der Auftragseingang legte im ersten Quartal hingegen deutlich zu. Operativ verbesserte sich die Profitabilität, allerdings belasteten Kosten für einen umfassenden Konzernumbau das Ergebnis.

Der Umsatz ging in den ersten drei Monaten des Jahres um 12 Prozent auf 105 Millionen Schwedische Kronen (rund 9,6 Millionen Euro) zurück. Zu konstanten Wechselkursen betrug das Minus 4 Prozent. Vor allem in Nordamerika und der Region Asien-Pazifik blieben die Erlöse hinter dem Vorjahresniveau zurück. Dagegen wuchs das Geschäft in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) kräftig.

Zurück in den schwarzen Zahlen

Der Auftragseingang zog kräftig an. Die Bestellungen stiegen um 19 Prozent auf 115 Millionen Kronen (10,5 Millionen Euro). Währungsbereinigt lag das Wachstum sogar bei 30 Prozent. Besonders stark lief es im Servicegeschäft, wo die Aufträge um 38 Prozent zulegten. Der Servicebereich umfasst vor allem Wartungs- und Serviceverträge, Software-Updates, Schulungen sowie technischer Support für die installierten Strahlentherapie-Systeme. Der Auftragsbestand blieb mit 721 Millionen Kronen (66 Millionen Euro) auf hohem Niveau, im Vorjahr hatte er Ende März bei 713 Millionen Kronen gelegen.

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