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Central Japan Railway: Weniger Gewinn, höhere Dividenden
Der japanische Eisenbahnkonzern Central Japan Railway (JR Central) hat im ersten Halbjahr seines Geschäftsjahres 2026/27 mehr Umsatz erzielt, aber etwas weniger verdient als im Vorjahr. Vor allem im wichtigen Bahngeschäft stiegen die Kosten. Gleichzeitig kündigt der Konzern höhere Dividenden und weitere Aktienrückkäufe an.
Von April bis September steigerte JR Central den Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,1 Prozent auf 1,0 Billionen Yen (5,6 Milliarden Euro). Das operative Ergebnis ging hingegen um 1,5 Prozent auf 447 Milliarden Yen (2,5 Milliarden Euro) zurück. Auch der Nettogewinn sank um 3,2 Prozent auf 288 Milliarden Yen (1,6 Milliarden Euro).
Höhere Kosten belasten Ergebnis
Das wichtigste Geschäft des Konzerns ist der Betrieb der Hochgeschwindigkeitsstrecke Tōkaidō-Shinkansen, die Japans Hauptstadt Tokio mit den Metropolen Nagoya und Osaka verbindet. Im gesamten Bahngeschäft stiegen die Einnahmen im ersten Halbjahr um 1,2 Prozent auf 821,7 Milliarden Yen (4,6 Milliarden Euro). Der operative Gewinn der Sparte sank allerdings um 2,5 Prozent auf 417,4 Milliarden Yen (2,3 Milliarden Euro). Die Kosten stiegen stärker als die Einnahmen.
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