Einige der getesteten nachhaltigen Fonds setzen auf Aktien des Dämmstoff- und Farbenspezialisten Sto SE. / Foto: Unternehmen

20.06.17 Fonds / ETF , ECOfondstest

Im Vergleichstest: Sechs ambitionierte grüne Aktienfonds

Sie sind nicht groß, aber engagiert, und sie entwickeln sich teilweise prächtig: ECOreporter hat sechs ambitioniert nachhaltige Fonds verglichen. Bedeutet klein auch engagiert und tiefgrün? Wir haben die tatsächliche Leistung analysiert - was Nachhaltigkeit, Rendite, Sicherheit und Kosten betrifft.

Im Test stehen nur Fonds, die mindestens fünf Jahre am Markt sind. Daher kamen anspruchsvolle andere Nachhaltigkeitsfonds wie etwa der GLS Aktienfonds oder der Steyler Fair und Nachhaltig - Aktienfonds nicht in den Kreis der Kandidaten. Der Meridio GreenBalance verharrt beim Volumen seit langem bei rund sechs Millionen Euro. Kaum größer ist der Murphy&Spitz - Umweltfonds Deutschland. Das sind die kleinsten Fonds im Test.

Der Acatis Fair Value Aktien Global hat etwa 50 Millionen Euro Volumen, der GreenEffects NAI-Werte Fonds circa 60 Millionen Euro. Der Triodos Sustainable Pioneer Fund und der Erste WWF Stock Environment haben jeweils über 100 Millionen Euro. Auch damit gelten sie in der Welt der Aktienfonds aber nicht als groß.

Vor allem auf lange Sicht überzeugt die Performance der Fonds im Test

Wer vor fünf Jahren in einen der sechs nachhaltigen Aktienfonds investiert hat, steht heute auf der Gewinnerseite: Selbst der schwächste legte mehr als 59 Prozent zu. Die drei Stärksten, der GreenEffects NAI-Werte Fonds, der Triodos Sustainable Pioneer Fund und der Meridio GreenBalance gewannen über fünf Jahre sogar 86 bis 96 Prozent. Weil das Investment in einen Aktienfonds eine langfristige Vermögensanlage sein sollte, gewichtet ECOreporter die Wertentwicklung eines Fonds über fünf Jahre besonders stark.

Möchte nun jemand behaupten, öko lohne sich nicht? Den herkömmlichen Weltaktienindex MSCI World haben alle sechs Fonds über fünf Jahre gesehen deutlich geschlagen. Der verbesserte sich von April 2012 bis April 2017 um über 45 Prozent. Auch auf Sicht von einem Jahr (April 2016 bis April 2017) haben die sechs Fonds zugelegt. Hier hatten jedoch gegenüber dem herkömmlichen MSCI World, der 13 Prozent stieg, vier Fonds das Nachsehen.

Der Meridio GreenBalance schlug den MSCI mit 14,2 Prozent, der Acatis Fair Value Aktien Global hatte erfreuliche 14,7 Prozent Jahresplus. Alle getesteten Fonds schwankten in den letzten Jahren im Wert. ECOreporter hat geprüft und bewertet, wie oft bei den ausgewählten Fonds Monatsverluste anfielen, wie hoch sie waren und ob es Verlustphasen über mehrere Monate gab.

Das Ergebnis: Zweistellige Monatsverluste waren überaus selten, durchgehende Verlustphasen blieben stets unter sechs Monaten. Drei der sechs Fonds erreichten 2015 ihren bisherigen Höchstwert (bis zum Teststichtag 30. April 2017).

Der Fondsanbieter trägt Kosten, um den Fonds zu managen, für Wirtschaftsprüfung, Nachhaltigkeitsresearch und anderes. Das alles fließt in die so genannte Verwaltungsoder Managementgebühr. Kleine Fonds verursachen höhere Kosten. Sie können nur ein vergleichsweise geringes Portfolio aufbauen, während die Aufwendungen für das Management je Aktie sinken, je größer der Aktienbestand ist. Die Managementgebühr liegt im Test je nach Fonds zwischen sehr günstigen 0,75 Prozent (GreenEffects NAIWerte Fonds) und immer noch mäßigen 1,78 Prozent (Erste WWF Stock Environment).

Bei zwei der getesteten Fonds kommt noch eine "Performancegebühr" hinzu. Sie beträgt beim Acatis Fair Value Aktien Global 10 Prozent auf Jahresgewinne über 5 Prozent und 15 Prozent auf Jahresgewinne über 15 Prozent. Der Anbieter des Murphy&Spitz – Umweltfonds Deutschland erhebt 20 Prozent Performancegebühr. Beide Fonds erhielten für diese Extragebühr Minuspunkte in der Bewertung.

Schließlich bekommen Anleger umgekehrt vom Anbieter keine Entschädigung dafür, wenn der Fonds Wertverluste erwirtschaftet. In der Gesamtkostenquote (Total Expense Ratio, TER) werden alle anfallenden Kosten eines Jahres in einer Summe benannt. Diese Jahresgesamtkosten entzieht der Anbieter dem Fondsvermögen, sie verringern damit die Rendite. Der GreenEffects NAI-Werte Fonds war mit 1,24 Prozent TER der günstigste Fonds im Test. Am anderen Ende des Spektrums stand der Murphy&Spitz - Umweltfonds Deutschland mit 2,89 Prozent.

Kaum Unterschiede gibt es zwischen den ausgewählten Aktienfonds beim Ausgabeaufschlag. Dieser fällt beim Kauf eines Fonds an. Bei den sechs Fonds im Test beträgt diese Einmalgebühr stets 4 bis 5 Prozent. Sie fließt nicht in die Bewertung ein, denn teilweise finden sich für Anleger auch Möglichkeiten, den Ausgabeaufschlag nicht zahlen zu müssen – er hängt von der Bank ab.

Insgesamt erreichten die ausgewählten nachhaltigen Aktienfonds im Test gute Finanznoten. Testsieger in diesem Bereich wurde der GreenEffects NAI-Werte Fonds. Er erhielt eine 1,1 und lag damit vor dem Triodos Sustainable Pioneer Fund (1,7) und dem Meridio GreenBalance (1,9). Der Erste WWF Stock Environment folgt mit der Note 2,1. Der Acatis Fair Value Aktien Global und der Murphy&Spitz - Umweltfonds Deutschland kommen wegen der recht hohen Jahresgesamtkosten auf die Noten 2,3 bzw. 2,5.

Nachhaltigkeit

ECOreporter hat bei allen sechs Aktienfonds im Test das Portfolio durchleuchtet. Und festgestellt, dass keiner von ihnen in Konzerne aus den Bereichen Atom, Bergbau, Kohle, Luftfahrt und Öl investiert ist. Das ist schon einmal ein großes Plus gegenüber vielen nachhaltigen Aktienfonds, die durchaus auf solche Aktien setzen und dies mit dem Hinweis rechtfertigen, dass sie aus diesen Branchen nur die Nachhaltigkeitsbesten auswählen.

Einen solchen Best-in-Class-Ansatz verfolgt keiner der Aktienfonds im Test. Sie alle richten sich ganz danach aus, ob ein Unternehmen ihre Anforderungen an Nachhaltigkeit erfüllt oder eben nicht. Einige von ihnen legen dabei die Latte sehr hoch und verlangen, dass ein Unternehmen besonders hohe Nachhaltigkeitsleistungen zeigen oder gar ein Nachhaltigkeitspionier sein muss. So etwa der Erste WWF Stock Environment und der Triodos Sustainable Pioneer Fund.


Die sechs Fonds investieren beispielsweise vielfach in Erneuerbare-Energie-Unternehmen, etwa Hersteller von Windrädern wie Nordex oder Vestas, Windparkbetreiber wie Energiekontor oder Futuren, Solarhersteller wie First Solar und Canadian Solar, aber auch Geothermie-Spezialisten wie Ormat Technologie.
Hinzu kommen Umwelttechnikanbieter wie der Flaschenrücknahme-Automatenhersteller Tomra und die Recycling-Spezialistin DS Smith. Auch Unternehmen aus dem Bereich nachhaltige Mobilität sind häufig vertreten. Zum Beispiel Eisenbahnkonzerne wie Canadian National Railway und East Japan Railway, der Bahntechnik-Konzern Vossloh AG und die ebenfalls deutsche VTG AG, die Transporte auf der Schiene organisiert und Waggons vermietet. Oder die IVU Traffic Technologies AG und die init AG, beides IT-Dienstleister für den Verkehr mit Bussen und Bahnen, und der Elektroautobauer Tesla.

Bildhinweis: Nicht nur die Züge von Canadian National Railway sind kräftig. Mehrere Fonds aus unserem Test setzen auf die Eisenbahn-Aktie. / Foto: Unternehmen

Weitere Schwerpunkte sind Biolebensmittel-Aktien wie Hain Celestial und United Natural Foods oder Wessanen aus den Niederlanden sowie Aktien von Unternehmen aus dem Bereich nachhaltiges Bauen wie Centrotec, Steico und Sto. Vertreten sind auch Gesundheitsaktien wie Aspen Pharmacare aus Südafrika, die dort günstige AIDS-Medikamente anbietet, der dänische Medizinprodukte-Hersteller Coloplast und die Dialyse-Spezialistin NxStage Medical aus den USA.

Und Aktien von Unternehmen, die zu mehr Effizienz beim Einsatz von Wasser beitragen, etwa der Sanitärhersteller Geberit AG aus der Schweiz und Xylem aus den Vereinigten Staaten. In vielen Fällen handelt es sich bei den genannten Unternehmen um Nachhaltigkeitspioniere.

Einige Fonds investieren auch in herkömmliche Unternehmen, sofern sie sich durch große Nachhaltigkeitsanstrengungen in ausgewählten Bereichen auszeichnen. So enthält der Aktienbestand des Murphy&Spitz - Umweltfonds Deutschland die Deutsche Post AG, die zwar insgesamt eine hohe Klimabelastung verantwortet, aber mit klaren Klimaschutzzielen und vielen Maßnahmen für die Verringerung der Treibhausgasemissionen punktet.

Der Acatis Fair Value Aktien Global wiederum setzt auf die Aktie von BMW. Der Autobauer produziert zwar viele Autos, die kräftig verbrauchen, investiert jedoch massiv in alternative Antriebstechnologie und weist umfassende Sozial- und Umweltstandards auch für die Zulieferkette auf.

Bei keinem der sechs Fonds im Test entdeckten wir Aktien, die gegen die aufgestellten Kriterien verstoßen. Sie alle benennen Ausschlusskriterien klar und deutlich, erläutern auch den Einsatz von Positivkriterien gut nachvollziehbar.

Was verboten ist: Die Ausschlusskriterien

Alle sechs Fonds wenden mindestens zehn Ausschlusskriterien an. Darunter weit verbreitete wie etwa Atomkraft, Alkohol und Tabak, Waffenproduktion und Verstöße gegen Menschenrechte. So agieren auch viele andere nachhaltige Fonds. Aber die getesteten Fonds setzen zudem Ausschlusskriterien ein, die deutlich mehr Nachhaltigkeit erfordern. Beispiele sind die Ausschlüsse von Investments in Bergbau, Öl, Kohle, Luftfahrt und Unternehmen, die Tierversuche durchführen.

Und wie gut ist das Fondsmanagement im Bereich Nachhaltigkeit?

Drei Fonds im Test nutzen bei einigen Ausschlusskriterien eine sogenannte Toleranzschwelle. Sie beträgt beim Acatis Fair Value Aktien Global 5 Prozent und gilt hier beispielsweise für Geschäfte mit Atomenergie oder Glücksspiel. Mit anderen Worten: Der Fonds darf in Unternehmen investieren, die Geschäfte mit Atomenergie machen, wenn diese nicht mehr als 5 Prozent zum Umsatz des jeweiligen Unternehmens beiträgt.

Der Erste WWF Stock Environment (etwa bei Bergbau und Öl) sowie der Triodos Sustainable Pioneer Fund (etwa bei Kohle und Tierversuchen) nutzen bei Ausschlusskriterien eine Toleranzschwelle von 10 Prozent. Mit Null Toleranz bei den Ausschlusskriterien arbeiten der Meridio GreenBalance, der GreenEffects NAI-Werte Fonds und der Murphy&Spitz - Umweltfonds Deutschland.

Wie setzen die Fonds ihre Ansprüche an Nachhaltigkeit in der Realität um? Hier unterscheiden sie sich teilweise deutlich. So investiert der GreenEffects NAI-Werte Fonds nur in Aktien aus dem Anlageuniversum des Nachhaltigkeitsindex NAI. Seit 2014 hat die zuständige Securvita aus Hamburg lediglich zwei der 30 Aktien im NAI ausgetauscht.

Der Fonds hat auch keinen Beirat mehr mit unabhängigen Nachhaltigkeitsexperten, die Einfluss auf die Auswahl der Aktien nehmen könnten. Das gab Abzüge bei der Bewertung der Realisierungsqualität. Auch der Triodos Sustainable Pioneer Fund schaltet keinen Beirat mit unabhängigen Nachhaltigkeitsexperten ein.

Nachhaltige Aktien wählen Fonds mit Hilfe von Nachhaltigkeitsanalysen aus. Auch hier zeigen sich Unterschiede: So arbeitet der Acatis Fair Value Aktien Global mit der Nachhaltigkeitsrating-Agentur oekom research AG zusammen. Der Meridio GreenBalance und der Murphy&Spitz - Umweltfonds Deutschland setzen ausschließlich auf ein – allerdings sehr erfahrenes – hauseigenes Nachhaltigkeitsresearch.

Für den Erste WWF Stock Environment und den Triodos Sustainable Pioneer Fund bauen die Anbieter ebenfalls auf hauseigenes Nachhaltigkeitsresearch, sie kaufen aber zusätzlich externe Nachhaltigkeitsanalysen von Dienstleistern ein. Beim GreenEffects NAI-Werte Fonds gibt es nur ein begrenztes hauseigenes Research.

Und wie ändern die Fonds die Welt?

Die Nachhaltigkeit des Aktienbestandes ist das eine, das andere die nachhaltige Wirkung, die ein Fonds anstrebt oder sogar erzielt. Unter den ausgewählten nachhaltigen Aktienfonds zeigten sich hier der Erste WWF Stock Environment und der Triodos Sustainable Pioneer Fund besonders ambitioniert.

Beide nutzen nicht nur Abstimmungen auf Hauptversammlungen, um Einfluss auf Unternehmen zu nehmen. Sie bemühen sich auch um Kontakt zu Führungskräften, um sie zu bewegen, ihr Unternehmen nachhaltiger werden zu lassen. Darüber hinaus informieren sie in Berichten über dieses so genannte Engagement. Und sie machen es öffentlich, wenn sie eine Aktie verkaufen, weil das Unternehmen ihnen nicht mehr nachhaltig genug erscheint. Womit sie ebenfalls Druck ausüben.

Damit erhielten diese beiden Fonds im Test die volle Punktzahl für nachhaltige Wirkung. Die übrigen von uns analysierten Fonds zeichneten sich immerhin durch einzelne dieser Engagement-Aktivitäten aus. Deutlich zurück blieben hier der Acatis Fair Value Aktien Global und der GreenEffects NAI-Werte Fonds.

Bei beiden gibt es weder ein (passives) Engagement über Abstimmungen auf Hauptversammlungen noch ein (aktives) Engagement durch die systematische Kontaktaufnahme zu Unternehmen.

Dabei signalisieren nachhaltige Aktienfonds mit Engagement den Unternehmen, wie ernst sie es mit der Forderung nach Nachhaltigkeit meinen. So hat etwa das Management des Murphy&Spitz - Umweltfonds Deutschland vom Windkraftkonzern Gamesa Erklärungen verlangt, wie er zu Protesten von Ureinwohnern gegen einen großen Windpark in Mexiko steht.

Als das Unternehmen nicht überzeugend reagierte, verkaufte der Fonds die Aktie, und Murphy&Spitz brachte das an die Öffentlichkeit. Auch die übrigen fünf Fonds im Text veröffentlichen solche Divestments.

Transparenz

Ein weiterer wichtiger Aspekt für die Bewertung der Nachhaltigkeit eines Fonds ist die Transparenz. Im Fondstest haben wir geprüft und bewertet, ob die Anbieter umfassend und verständlich über wichtige Aspekte informieren, über den Nachhaltigkeitsansatz ihres Fonds und dessen Umsetzung, über den konkreten Aktienbestand sowie über Kosten und Gebühren.

Hier lag der Triodos Sustainable Pioneer Fund an der Spitze: Unter anderem präsentiert er online leicht zugänglich nicht nur das komplette Portfolio, sondern erläutert mit Kurzportraits auch noch, warum Triodos welche Aktien für besonders nachhaltig hält.

Unterm Strich erweisen sich alle sechs Aktienfonds in Sachen Nachhaltigkeit als ambitioniert. Der Erste WWF Stock Environment und der Triodos Sustainable Pioneer Fund liegen hier fast gleichauf an der Spitze, vor allem durch ihre besseren Leistungen bei Engagement und Transparenz verwiesen sie den Murphy&Spitz - Umweltfonds Deutschland auf Rang 3.

Auf den Rängen 4 und 5 folgen der Acatis Fair Value Aktien Global und der GreenEffects NAI-Werte Fonds; ihre Nachhaltigkeitsnoten fielen dennoch deutlich besser aus als die der meisten großen Nachhaltigkeitsfonds, die wir 2015 in einem ECOfondstest analysiert haben.

Ein glatte 2 erhielt der Meridio GreenBalance für seine Nachhaltigkeitsleistung. Würde er mehr Aufwand für das Nachhaltigkeitsmanagement betreiben, könnte der kleinste Fonds im Test zu den besten aufschließen.

Gesamtergebnis

In vielen Bereichen machen die sechs getesteten Fonds vor, wie Aktienfonds einen hohen Nachhaltigkeitsanspruch umsetzen können. In Sachen Transparenz zeigen sie, was möglich ist. Die deutlichsten Unterschiede gibt es bei der nachhaltigen Wirkung. Der Meridio GreenBalance und der Acatis Fair Value Aktien Global Fonds erreichen in den Bereichen Finanzen und Nachhaltigkeit jeweils annähernd gleiche Noten.

Der GreenEffects NAI-Werte Fonds gleicht mit seiner besseren Finanznote Schwächen bei der Nachhaltigkeit aus. Der Murphy&Spitz - Umweltfonds Deutschland schneidet bei der Nachhaltigkeitsnote deutlich besser ab als bei der Finanznote.

Testsieger ist der Triodos Sustainable Pioneer Fund. Auf Platz zwei folgen (mit gleicher Note) der Erste WWF Stock Environment und der GreenEffects NAI-Werte Fonds.

Auch Platz vier ist wegen Notengleichheit zwei Mal vergeben: An den Murphy&Spitz - Umweltfonds Deutschland und den Meridio GreenBalance. Dahinter folgt der Acatis Fair Value Aktien Global.


Ein Ökofonds, übersichtlich auf einer Seite bewertet – hier finden Sie alle Einzel-Testergebnisse der Aktienfonds:

- Acatis Fair Value Aktien Global (EUR)

- Meridio - GreenBalance P

- Murphy&Spitz - Umweltfonds Deutschland

- Erste WWF Stock Environment

- GreenEffects NAI-Werte Fonds

- Triodos Sustainable Pioneer Fund

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