Wie finanzieren Ethik- und Öko-Banken wie GLS-Bank, EthikBank, UmweltBank, Pax-Bank oder Evangelische Bank den ökologischen Neu- und Umbau von Immobilien? ECOreporter.de vergleicht die Konditionen mit denen von konventionellen Banken und Bausparkassen: KfW Bank, Schwäbisch Hall und ING-DiBa. / Foto: Pexels

24.05.17 Finanzdienstleister

Öko-Baufinanzierung: Was bieten nachhaltige und konventionelle Banken?

Weil die Kreditzinsen historisch niedrig sind, ist derzeit ein günstiger Zeitpunkt, um zu bauen, zu sanieren, die Energieeffizienz der eigenen Immobilie zu steigern oder sie altersgerecht umzubauen. ECOreporter.de vergleicht, was nachhaltige und konventionelle Banken ihren Kunden bei der ökologischen Baufinanzierung aktuell bieten.

Der Überblick zeigt, wie gut die Konditionen von Ethik- und Öko-Banken wie GLS-Bank, EthikBank, UmweltBank, Pax-Bank oder Evangelische Bank im Vergleich zu konventionellen Banken und Bausparkassen wie KfW Bank, Schwäbisch Hall oder ING-DiBa sind: Wie hoch sind beispielweise die Effektivzinsen und Gebühren? Gibt es besondere Förderungen?

Fest steht: Es gibt deutliche Unterschiede. Einige Banken gewähren bereits Kredite ab einer Höhe von 10.000 Euro, andere erst ab 50.000 Euro. Und nicht alle verlangen einen Eigenkapitalanteil bei der ökologischen Baufinanzierung.  

Auf einen Klick: Hier finden Sie die Baukredite-Zinsen von insgesamt 13 Banken und Bausparkassen im Überblick – im praktischen PDF zum Download. 


Sie möchten gerne mehr über nachhaltige Immobilien erfahren?  Hintergründe und viele aktuelle Infos zur Finanzierung, Förderung und zu Bewertungssystemen von Öko-Immobilien finden Sie in unserem "Gut erklärt: Green Buildings". (Link entfernt)
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