Traditioneller Wasabi-Anbau in Japan - Phytoniq Wasabi will Wasabi jedoch in einer Indoor-Farm anbauen. / Foto: Pixabay

23.05.18 Crowd-Investment

Öko-Wasabi aus dem Burgenland - Crowdinvest mit 6 Prozent Rendite

Echter Wasabi ist teuer - ein Kilo kostet deutlich mehr als 300 Euro. Verantwortlich für die hohen Preise ist der anspruchsvolle Anbau. In Europa gibt es lediglich drei Betriebe, die Wasabi anbauen, sie befinden sich in Großbritannien, Island und Polen. Der Großteil des hierzulande konsumierten Wasabis wird aus Asien importiert, mit langen Lieferwegen und einer schlechten CO2-Bilanz.

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