Ein von Senvion errichteter Windpark in Frankreich: Das hanseatische Unternehmen hat weltweit über 7.800 Windkraftanlagen installiert. / Foto: Senvion

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Senvion kehrt nach Spanien zurück

Der deutsche Windkraftanlagenbauer Senvion hat einen weiteren Großauftrag erhalten. Das Hamburger Unternehmen soll für ein Windkraftprojekt in Spanien Turbinen mit einer Kapazität von bis zu 300 Megawatt liefern.

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Auftraggeber ist der saudi-arabische Stromkonzern Alfanar. Dieser hat in einer insgesamt drei Gigawatt umfassenden Auktion des spanischen Energieministeriums den Zuschlag für etwa ein Zehntel des Gesamtvolumens bekommen. Installation und Inbetriebnahme der neuen Windkraftanlagen sind für  2019 vorgesehen.

Langfristige Serviceverträge

Senvion hat darüber hinaus für alle Anlagen Vollwartungs- und Serviceverträge mit einer Laufzeit von 20 Jahren abgeschlossen. Die Zusammenarbeit von Senvion und Alfanar in Spanien ist bereits die zweite Kooperation der beiden Unternehmen in diesem Jahr. Im Mai hatte Senvion bekannt gegeben, für Alfanar in Indien bis Ende 2019 Windkraftanlagen mit einer Gesamtkapazität von 300 Megawatt zu errichten.

"Wir freuen uns über den zweiten Vertragsabschluss mit Alfanar 2018 und damit über unseren erfolgreichen Wiedereintritt in den spanischen Markt“, kommentiert Manav Sharma, Interim-Chief Executive Officer von Senvion, den neuen Auftrag. "Wir haben den Anspruch, unsere Kunden bei der Umsetzung ihrer globalen Strategie durch unseren lokalen Ansatz in Wachstumsmärkten wie Indien oder Spanien zu begleiten. Die erfolgreiche Unterzeichnung der Vereinbarung zeigt zudem die  Wettbewerbsfähigkeit unseres modularen Produktportfolios."

Senvion S.A.: ISIN LU1377527517 / WKN A2AFKW

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