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Wärmepumpen-Aktie: Nibe steigert Umsatz und Gewinn
Der schwedische Klimatechnik- und Wärmepumpenkonzern Nibe hat im ersten Halbjahr 2026 trotz schwieriger Marktbedingungen seine Profitabilität weiter verbessert. Wie attraktiv ist die Aktie derzeit?
Nibe setzte in der ersten Jahreshälfte 20,5 Milliarden Schwedische Kronen (1,8 Milliarden Euro) um. Das sind 3,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Konzern litt in einigen Sparten unter den US-Einfuhrzöllen und der Konsumzurückhaltung bei privaten Kunden, konnte seine Einnahmen insgesamt aber steigern, unter anderem wegen einer anhaltend hohen Nachfrage nach Wärmepumpen in Europa.
„Wir freuen uns über den deutlichen Trend hin zu nachhaltigen Heizlösungen als Ersatz für Öl und Gas sowohl bei Privathaushalten als auch bei gewerblichen und öffentlichen Immobilienbesitzern“, sagt Nibe-Chef Gerteric Lindquist.
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