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7C Solarparken: Geschäfte laufen trotz roter Zahlen besser
Der Bayreuther Solarparkbetreiber 7C Solarparken hat seinen Umsatz 2025 gesteigert und die eigene Prognose beim operativen Ergebnis deutlich übertroffen. Das Unternehmen sieht sich aber weiter mit Herausforderungen konfrontiert.
Den Umsatz steigerte 7C Solarparken 2025 gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent auf 65,7 Millionen Euro. Wachstumstreiber war vor allem eine höhere Stromproduktion: Die erzeugte Strommenge stieg wegen stärkerer Sonneneinstrahlung um knapp 10 Prozent, was die leicht gesunkenen Strompreise mehr als kompensierte.
Rote Zahlen und keine Dividende
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg im Jahresvergleich deutlich um 26 Prozent auf 59,6 Millionen Euro. Damit lag der Konzern klar über der zu Jahresbeginn ausgegebenen Prognose von 51 Millionen Euro. Auch der Cashflow je Aktie lag mit 0,59 Euro über der Prognose von 0,50 Euro. Die Nettoverschuldung sank von 113,9 Millionen auf 96,3 Millionen Euro und damit deutlich stärker als mit 113 Millionen Euro erwartet.
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