Ørsted ist einer der größten Offshore-Windkonzerne der Welt. / Foto: Unternehmen

23.09.18 Aktientipps , Nachhaltige Aktien , Erneuerbare Energie , Meldungen

Grüner Stromkonzern Orsted: Lohnt sich der Kauf der Aktie?

Der größte dänische Energieversorger Ørsted vollzieht seit Jahren eine erstaunliche Wandlung vom behäbigen Kohleriesen zum weltweit aktiven Windkraftkonzern. Ist die Aktie schon grün genug für nachhaltige Anleger? ECOreporter hat Ørsted analysiert.

Etliche Ökostromfirmen wurden von Umweltschützern gegründet und verfolgten von Anfang an ein tiefgrünes Geschäftsmodell. Ørsted kommt vom genau entgegengesetzten Ende des Spektrums - aus den pechschwarzen Niederungen des Kohle- und Ölgeschäfts. Das Unternehmen wurde 1972 vom dänischen Staat unter dem Namen Dansk Naturgas gegründet und versorgte die dänische Bevölkerung jahrzehntelang mit Strom und Wärme aus fossilen Energiequellen.

Der schwarze Saulus

Doch vor etwas mehr als zehn Jahren setzte ein Bewusstseinswandel ein: Der Konzern verkaufte seine Erdöl- und Erdgas-Sparte, fokussierte sich immer stärker auf Erneuerbare Energien. Man verpflichtete sich den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen und benannte sich in Ørsted um - nach dem dänischen Entdecker des Elektromagnetismus, Hans Christian Ørsted.

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