Blockheizkraftwerk von Luana: Das Unternehmen bietet aktuell die geschlossene Beteiligung "Blockheizkraftwerke Deutschland 4“ an. / Foto: Luana

23.01.19 Anleihen / AIF

Luana-Interview: Rechtsstreit führt zu vorzeitiger Auflösung der zweiten BHKW-Beteiligung – wie steht es um das aktuelle Angebot?

Die Luana-Gruppe aus Hamburg hat die Auflösung ihrer zweiten Beteiligung im Bereich Blockheizkraftwerke (BHKW) verkündet. Sie erfolgte damit rund zwei Jahre früher als geplant.

Über 99 Prozent der Anleger, die insgesamt 7,2 Millionen Euro investiert hatten, haben der vorzeitigen Auflösung von "Blockheizkraftwerke Deutschland 2“ zugestimmt. Obwohl die Gesamtausschüttung an die Anleger mit 114 Prozent unter der Prospektprognose von 164 Prozent liegt.

Welche Gründe gibt es dafür? Marc Banasiak, geschäftsführender Gesellschafter bei Luana, antwortet im ECOreporter-Interview auf die Frage. Und er erklärt auch, wie sich die derzeit angebotene Beteiligung "Blockheizkraftwerke Deutschland 4“ entwickelt. ECOreporter hat das Angebot "Blockheizkraftwerke Deutschland 4“ in einem ECOanlagecheck ausführlich analysiert.

In ihrer Leistungsbilanz 2017 hatte Luana bereits zu ihrer zweiten BHKW-Beteiligung ausgeführt: "Die Beteiligung hatte in 2017 eine Rechtsstreitigkeit mit einem ehemaligen Partner anhängig, welcher – mittels Klage (Ergänzung Luana) – versucht hatte, die ausgemachten Konditionen für die Energielieferungen nachzuverhandeln. Dies hat sich dementsprechend negativ auf die Ausschüttung ausgewirkt. Ende Mai 2018 wurde vor dem Landesgericht Hamburg der Rechtsstreit allerdings zugunsten der Beteiligungsgesellschaft entschieden.“

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