Wie hat sich der US-Medizintechnikkonzern Stryker im zweiten Quartal geschlagen? / Foto: Unternehmen

  Nachhaltige Aktien

Prognosen rechnen bei Stryker mit Verlusten – eine Chance für Anleger?

Analysten rechnen damit, dass Umsatz und Gewinn des US-Medizintechnikkonzerns Stryker im zweiten Quartal deutlich geringer ausfallen werden als im Vorjahr. Für Anleger könnte sich bei der ECOreporter-Favoriten-Aktie aber eine Kaufgelegenheit ergeben.

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Analysten gehen Online-Finanzportalen zufolge von einem Quartalsgewinn pro Aktie von 0,56 US-Dollar aus – im zweiten Quartal 2019 hatte Stryker noch einen Gewinn von 1,98 Dollar pro Aktie verbucht. Der Umsatz wird mit 2,58 Milliarden US-Dollar um 29,21 Prozent geringer als im Vorjahreszeitraum erwartet.

Stryker hatte nach der Präsentation eines starken ersten Quartals bereits selbst erklärt, man erwarte in den nächsten Monaten "signifikante negative Auswirkungen“ der Corona-Pandemie auf seine Geschäftsentwicklung. Das Unternehmen wird die Bilanz zum zweiten Quartal vermutlich am 30. Juli präsentieren.

Allerdings ist der Konzern sehr solide aufgestellt. Zudem stärkt Stryker durch strategische Zukäufe seit Jahren seine Marktposition. Die Aktie ist mit einem erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnis für 2020 von rund 30 derzeit allerdings teuer – sollte der Kurs nachgeben, könnte sich für Anleger eine Kaufgelegenheit ergeben.

Stryker ist eine ECOreporter-Favoriten-Aktie der Kategorie Dividendenkönige. Zum ausführlichen Unternehmensporträt gelangen Sie hier.

Stryker Corp.: ISIN US8636671013 / WKN 864952

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