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Qualcomm gewinnt Microsoft und Meta als KI-Chip-Kunden
Der US-Halbleiterkonzern Qualcomm kommt beim Ausbau seines Geschäfts mit KI-Chips für Rechenzentren voran. Nach Unternehmensangaben werden sowohl Microsoft als auch der Facebook-Konzern Meta künftig neue KI-Prozessoren von Qualcomm einsetzen.
Microsoft will dabei auf Halbleiter zurückgreifen, die auf energieeffizienten Chips aus dem Smartphone- und Laptopbereich basieren. Sie sollen eine kostengünstigere Alternative zu besonders leistungsstarken, aber teureren Lösungen darstellen. Meta setzt nach Angaben von Qualcomm auf die speziell für Rechenzentren entwickelten Dragonfly-C1000-Prozessoren. Darüber hinaus habe man zwei weitere, bislang noch nicht namentlich genannte Großkunden für maßgeschneiderte KI-Chips gewonnen.
Aktie holt Verluste wieder auf
Damit macht Qualcomm einen wichtigen Schritt, um sich einen größeren Anteil am schnell wachsenden Markt für KI-Beschleuniger in Rechenzentren zu sichern. Bislang wird die Branche vor allem vom US-Chipentwickler Nvidia sowie spezialisierten Anbietern und Eigenentwicklungen großer Cloud-Konzerne beherrscht.
Lesen Sie auch das zweiteilige ECOreporter-Dossier zur Chip-Branche und den Überblick zu nachhaltigen KI-Aktien.
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