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Shimano steigert Gewinn und hebt Jahresprognose erneut an
Der japanische Fahrradteilehersteller Shimano hat in den ersten neun Monaten 2026 deutlich mehr verdient als im Vorjahr. Das zuletzt schwächelnde Kerngeschäft mit Fahrradkomponenten erholt sich. Der Konzern hebt seine Jahresprognose erneut an.
Im Zeitraum Januar bis September steigerte Shimano den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 6,9 Prozent auf 375 Milliarden Yen (2,1 Milliarden Euro). Das operative Ergebnis stieg um 21,8 Prozent auf 44,5 Milliarden Yen (rund 245 Millionen Euro), der Nettogewinn erhöhte sich von 16,1 auf 40,0 Milliarden Yen (220 Millionen Euro).
Geschäft mit Fahrradteilen läuft besser
Zwar hatten im Vorjahr hohe Wechselkursverluste das Ergebnis belastet. Diese fielen 2026 deutlich geringer aus. Allerdings machte Shimano auch operativ deutliche Fortschritte.
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