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Speiseölkonzern AAK: Darum verliert die Aktie 9 %
Der schwedische Speiseöl-Weltmarktführer AAK hat ordentliche Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2026 veröffentlicht. Dennoch bricht der Börsenkurs ein.
In den Monaten April bis Juni setzte AAK 11,2 Milliarden Schwedische Kronen (1 Milliarde Euro) um. Das Minus von 1 Prozent zum Vorjahreszeitraum resultierte aus ungünstigen Wechselkursen. Ohne diese Währungseffekte stieg der Umsatz um 1 Prozent.
Produktionsausfälle in Karlshamn
Der Nettogewinn legte um 25 Prozent auf 804 Millionen Kronen (73 Millionen Euro) zu. Im letzten Jahr hatten allerdings negative Einmaleffekte das Ergebnis belastet. Diese ausgeklammert, sank der Gewinn um 6 Prozent.
AAK-Chef Johan Westman erklärt den Gewinnrückgang mit Preisdruck im Geschäft mit Lebensmittelkonzernen und zwischenzeitlichen Produktionsausfällen im AAK-Werk im südschwedischen Karlshamn. Insgesamt sei das Jahr bislang aber trotz eines angespannten Marktumfelds solide gelaufen.
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