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Stryker wächst – neue Jahresprognose enttäuscht
Der US-Medizintechnikkonzern Stryker hat im zweiten Quartal 2026 Umsatz und Gewinn deutlich gesteigert. Nach Belastungen durch den Cyberangriff im Frühjahr sieht sich der ECOreporter-Aktien-Favorit wieder auf Wachstumskurs. Analysten reagieren jedoch enttäuscht auf die Prognose.
In den Monaten April bis Juni steigerte Stryker den Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 9,4 Prozent auf 6,6 Milliarden US-Dollar. Der Nettogewinn stieg um 44 Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar. Im ersten Halbjahr setzte der Konzern damit 12,6 Milliarden Dollar um, 6,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. In den sechs Monaten legte der Gewinn um 31 Prozent auf 2,0 Milliarden Dollar zu.
Prognose belastet den Börsenkurs
Besonders stark entwickelte sich das Geschäft mit chirurgischen Instrumenten, Endoskopie sowie Produkten für die Unfallchirurgie. Das organische Umsatzwachstum – also ohne Währungs- und Übernahmeeffekte – lag bei 9 Prozent. Nach Angaben des Managements beruhte das Wachstum vor allem auf höheren Absätzen.
Stryker gehört zu den ECOreporter-Favoriten-Aktien der Kategorie Nachhaltige Dividendenkönige. Wie ECOreporter die Stryker-Aktie aktuell einschätzt, erfahren Sie im folgenden Premium-Bereich.
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