ABO Wind ist in der Projektierung von Windparks tätig. / Foto: Unternehmen

20.02.19 Anleihen / AIF

ABO Wind schließt Zeichnungsangebot der Wandelanleihe

Investoren können die im April 2018 emittierte Wandelanleihe der ABO Wind AG nun nicht mehr zeichnen. Der Windparkprojektierer mit Sitz in Wiesbaden hat das Angebot vorzeitig geschlossen.

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Eine einzelne Anleihe kostete 15 Euro und kann im Oktober 2019 in eine Aktie der ABO Wind AG gewandelt werden. Das Wandlungsverhältnis liegt bei eins zu eins. Sofern Anleger die Wandlung nicht in Anspruch nehmen, erfolgt die Rückzahlung des Kapitals im Mai 2020.

Insgesamt haben Anleger Anleihen mit einem Volumen von 11,5 Millionen Euro gezeichnet. Das maximale Emissionsvolumen betrug 15 Millionen Euro. ECOreporter hat die Anleihe hier einem ECOanlagecheck unterzogen.

"Die Emission ist ein schöner Erfolg", sagt ABO Wind-Vorstand Jochen Ahn. "Wir hoffen, mit einer erfolgreichen Geschäftsentwicklung dem großen Vertrauen der Investoren gerecht zu werden." Ahn erwartet, dass sich die Geschäftsentwicklung der vergangenen Jahre fortsetzen wird. "Unsere Strategie, neue Länder für uns zu erschließen sowie auf Solartechnologie zu setzen, trägt erste Früchte."

Die Wiesbadener Gesellschaft steigerte von 2013 bis 2018 den Jahresüberschuss jährlich im Schnitt um mehr als 20 Prozent. Für die Zukunft rechnet ABO Wind-Chef Ahn auf Basis der für 2018 erwarteten Zahlen mit einer weiteren Steigerung im niedrigen zweistelligen Prozentbereich.

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