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Aixtron bleibt in den roten Zahlen – Auftragsboom dank KI-Geschäft
Der Herzogenrather Chipanlagenhersteller Aixtron hat im ersten Halbjahr 2026 deutlich weniger Umsatz erzielt und unter dem Strich einen Verlust verbucht. Gleichzeitig sorgt der Ausbau von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) für volle Auftragsbücher.
Von Januar bis Juni sank der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 30 Prozent auf 174,5 Millionen Euro. Im zweiten Quartal allein gingen die Erlöse um 16 Prozent auf 115,1 Millionen Euro zurück. Damit lag Aixtron allerdings im Rahmen seiner eigenen Prognose.
Jahresausblick bleibt unverändert
Im ersten Halbjahr verbuchte Aixtron als Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) einen Verlust von 7,6 Millionen Euro, im Vorjahr war im selben Zeitraum noch ein Gewinn von 26,9 Millionen Euro verbucht worden. Unter dem Strich stand ein Nettoverlust von 2,8 Millionen Euro nach einem Gewinn von 24,3 Millionen Euro im Vorjahr.
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