Windkraftanlage von Aquila Capital. Das Unternehmen will verstärkt in Spanien und Portugal investieren. / Foto: Aquila Capital

19.03.19 Institutionelle / Anlageprofis

Aquila Capital erwirbt Wind- und Solar-Projektrechte mit mehr als 700 MW Kapazität

Das auf alternative Finanzanlagen für institutionelle Anleger spezialisierte Hamburger Unternehmen Aquila Capital hat ein spanisches Erneuerbare-Energien-Projektrechteportfolio mit einer Kapazität von über 700 Megawatt (MW) erworben.

Das Portfolio besteht aus über 400 MW an Onshore-Windprojekten und rund 300 MW an Solarprojekten, die voraussichtlich ab Ende 2019 errichtet und bis 2021 ans Netz angeschlossen werden. Aufgrund günstiger lokaler Gegebenheiten und stark gesunkener Stromerzeugungskosten sind Erneuerbare Energien in Spanien laut Aquila Capital unabhängig von staatlicher Förderung profitabel. Zur Sicherung planbarer Cashflows beabsichtigt das Unternehmen, langfristige Stromabnahmeverträge (Power Purchase Agreements, kurz PPAs) mit Großabnehmern abzuschließen.

"Auf der iberischen Halbinsel können Investoren über die Bereiche Solar, Wind und Wasser hinweg diversifizieren. Wir sehen in Spanien und Portugal für unsere institutionellen Anleger absolute Zukunftsmärkte und planen, unsere Aktivitäten in der Region weiter auszubauen“, sagt Roman Rosslenbroich, Mitgründer und Geschäftsführer von Aquila Capital.

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