Aumann ist ein Hersteller von Spezialmaschinen und automatisierten Fertigungslinien für Elektroautos. / Foto: ars digital, Fotolia

23.03.18 Nachhaltige Aktien

Aumann verspricht steiles Wachstum

Die Aumann AG hat ihre vorläufigen Zahlen für 2017 bestätigt. In diesem Jahr soll es steil bergauf gehen - aber die Aktie schwächelt. 

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Das Unternehmen aus Beelen (NRW) konnte den Umsatz 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 34,8 Prozent auf 282,3 Millionen Euro steigern.

Im laufenden Jahr peilt Aumann einen Umsatz von 300 Millionen Euro an. Dieser steile Anstieg von 43 Prozent gegenüber 2017 soll auch durch Ausweitung der Kapazitäten möglich werden. Um dies zu finanzieren, stehen dem Maschinenbauer mehr als 100 Millionen Euro zur Verfügung.

Plus beim EBIT in 2018 prognostiziert

Die EBIT-Marge soll 2018 in etwa bei 10 Prozent liegen. Entsprechend will Aumann ein EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von 28 bis 31 Millionen Euro erreichen. 2017 lag das bereinigte EBIT bei 21 Millionen Euro. Je Aktie wurden 0,94 Euro verdient.

Die Hauptversammlung soll über eine Dividende von 0,20 Euro je Aktie entscheiden.

Kurs schwächelt aktuell

Im Xetra-Handel notiert die Aumann-Aktie am Freitagmorgen mit einem Abschlag von fast 4 Prozent bei 53,4 Euro. Charttechnisch ist die Aktie stark angeschlagen.

Die Aufnahme in den TecDAX Anfang des Monats hat sich für die Aktionäre bislang nicht positiv bemerkbar gemacht.

Aumann AG: ISIN DE000A2DAM03 / WKN A2DAM0

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