Der Baustoffkonzern Sto rechnet trotz weniger Umsatz mit mehr Gewinn in 2020. / Foto: Unternehmen

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Baustoffkonzern Sto senkt Umsatzprognose – und rechnet mit besserem Ergebnis

Der Baustoffkonzern Sto korrigiert seine Prognose für das Geschäftsjahr 2020. Das Unternehmen aus Stühlingen in Baden-Württemberg kalkuliert wegen der Belastungen durch die Corona-Krise nun mit weniger Umsatz – dafür aber mit einem höheren Gewinn vor Steuern und Zinsen.

Aus heutiger Sicht rechnet der Sto-Konzern 2020 mit einem im Vergleich zum Vorjahr nur noch um 0,7 Prozent gestiegenen Umsatz in Höhe von etwa 1,4 Milliarden Euro. Die bisherige Prognose war noch von einem Plus von 6,6 Prozent auf rund 1,5 Milliarden Euro ausgegangen.

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