Die Tress Lebensmittel GmbH & Co. KG wird von vier Brüdern geleitet. / Foto: Unternehmen

  Crowd-Investment

Econeers: Bio-Lebensmittel-Investment mit 6 % Zinsen

Die Tress Lebensmittel GmbH & Co. KG stellt unter dem Markennamen Küchenbrüder Fertiggerichte in Bio-Qualität her. Das Unternehmen aus Hayingen-Ehestetten in Baden-Württemberg hat ein Crowdinvestment-Projekt gestartet, um sein Lager vergrößern und neue Produkte am Markt etablieren zu können.

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Tress wird von vier Brüdern geführt, darunter dem Fernsehkoch Simon Tress. Die Firma hat sich auf frische Fertiggerichte, vor allem Suppen, in Bio-Qualität spezialisiert.

Die Produkte werden in Kartonbechern ausgeliefert und nicht nur über Bioläden, sondern auch über Supermärkte wie REWE, Edeka und Kaufland vertrieben. Eigenen Angaben zufolge verkauft Tress im Jahr über drei Millionen Gerichte.

Da das Unternehmen davon ausgeht, seinen Umsatzplan für 2018 deutlich zu überschreiten, sollen die Lagerkapazitäten erweitert und weitere Produkte ins Sortiment aufgenommen werden. Das dazu benötigte Investitionskapital möchte Tress über die Crowd einsammeln.

6 Jahre Laufzeit, 6 Prozent Zinsen

Anleger können sich auf der Plattform Econeers (www.econeers.de) ab 250 Euro an dem Projekt beteiligen. Die Beteiligung erfolgt in Form eines qualifizierten partiarischen Nachrangdarlehens mit einer Laufzeit bis  zum 30.9.2024.

Anleger erhalten eine feste Verzinsung von 6 Prozent jährlich plus einen einmaligen Zinsbonus in Höhe von 1 Prozent auf den Darlehensbetrag, wenn ihre Investition bis zum 9.10.2018 erfolgt. Die Zinsen werden jährlich zum 30.9. ausgezahlt, die Rückzahlung des Darlehensbetrags erfolgt nach Beendigung des Darlehensvertrags.

Die Fundingschwelle liegt bei 100.000 Euro, das Fundinglimit bei 1,2 Millionen Euro. Das Crowdprojekt läuft noch bis zum 23.10.2018.

Bei dem Crowdinvestment handelt es sich um ein qualifiziertes partiarisches Nachrangdarlehen, das an die Tress Lebensmittel GmbH & Co. KG vergeben wird. Falls das Unternehmen insolvent werden sollte, werden zuerst die anderen Gläubiger bedient (der Darlehensgeber wird "nachrangig" bedient). Die Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

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