Wind- und Solarstrom gefährden nicht die Versorgungssicherheit. / Foto: Pixabay

14.10.19 Nachhaltige Aktien , Erneuerbare Energie

Grünstrom hat keine negativen Auswirkungen auf Versorgungsqualität

Auch wenn nicht immer Wind weht und die Sonne scheint: Der zunehmende Anteil Erneuerbarer Energien am deutschen Strommix sorgt laut Bundesnetzagentur nicht für häufigere Unterbrechungen der Stromversorgung.

Die Bundesnetzagentur hat Kennzahlen zu Unterbrechungen der Stromversorgung im Jahr 2018 veröffentlicht. Die durchschnittliche Unterbrechungsdauer je angeschlossenem Letztverbraucher betrug 13,91 Minuten und liegt unter dem Wert des Vorjahres von 15,14 Minuten.

"Die Stromversorgung in Deutschland war auch 2018 sehr zuverlässig. Die Verbesserung gegenüber dem Vorjahr hängt auch damit zusammen, dass die Auswirkungen von Wetterereignissen geringer waren", erläutert Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Die Energiewende und der steigende Anteil dezentraler Erzeugungsleistung haben weiterhin keine negativen Auswirkungen auf die Versorgungsqualität."

Aktuelle Informationen zu Grünstromaktien finden Sie in den ECOreporter-Überblicken über die Solaraktien und Windaktien.

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