Pflanzschule von Miller Forest. / Foto: Unternehmen

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Wald-Investments von Miller Forest – wie wirken sich Brände, Holzpreise und Corona aus? (Interview)

Privatanleger können wieder in Baum-Investments von Miller Forest anlegen – ab 775 Euro. Warum haben sich trotz steigender Grundstückspreise in Paraguay die Pachten verringert? Wie entwickeln sich die Holzpreise vor Ort? Diese und weitere Fragen beantwortet Pierre Guttwein, Vertriebs- und Marketingleiter von Miller Forest.

Die Miller Forest Investment AG bietet seit 2006 Holz-Direktinvestments an und forstet seither gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner, dem paraguayischen Forstunternehmen Felber Forestal S.A., ehemalige Weide- und Brachlandflächen (Estancias) in Paraguay mit Energie-, Wert- und Nutzholz auf. Energieholz kann beispielsweise als Hackschnitzel energetisch verwertet werden, während Nutz- und Wertholz unter anderem an die Bauindustrie verkauft wird. Bisher sind nach Angaben von Miller Forest im Auftrag von mehr als 850 Anlegerinnen und Anlegern über 12.000 Hektar aufgeforstet und dabei rund zwölf Millionen Bäume gepflanzt worden. Die Aufforstung erfolgt hauptsächlich mit Eukalyptus- und Kiefernarten.

Nachdem die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) einen neuen Vermögensanlagen-Prospekt von Miller Forest gebilligt hat, darf das Unternehmen seine Holz-Investments auch wieder Privatanlegerinnen und -anlegern anbieten.

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