Solarpark von Photon Energy. / Foto: Unternehmen

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Photon Energy: Neue PV-Anlagen gehen in Ungarn ans Netz

Der niederländische Solaranlagenentwickler und -betreiber Photon Energy meldet den Netzanschluss von sieben Solarparks in Ungarn. Das eigene Solaranlagen-Portfolio der Gesellschaft erhöht sich mit den neuen Kraftwerken auf fast 50 Megawatt (MWp).

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Die neuen Solaranlagen von Photon Energy haben eine Gesamtleistung von 4,9 MWp. Sie liegen in den ungarischen Gemeinden Fertöd und Kunszentmárton. Mit diesem jüngsten Zuwachs erweitert Photon Energy seine installierte Leistung in Ungarn auf 24,1 MWp und sein eigenes Portfolio an PV-Kraftwerken auf 49,7 MWp.

Das Unternehmen wird eigenen Angaben zufolge die Kraftwerke über eine Projektgesellschaft betreiben. Die Tochtergesellschaft besitzt sieben sogenannte KÁT-Lizenzen. Diese garantieren jedem Kraftwerk über einen Zeitraum von 25 Jahren eine Einspeisevergütung von 32.590 Ungarische Forint pro Megawattstunde (MWh) (ca. 100 Euro pro MWh). Die maximal genehmigte Stromproduktion beträgt 15.600 MWh pro Lizenz. Den Gesamtjahresumsatz aller sieben Kraftwerke schätzt Photon Energy auf 600.000 Euro.

ECOreporter hatte im Februar 2019 wegen Standortrisiken und eines hohen Finanzierungsvolumens zur Vorsicht bei der Photon Energy Unternehmensanleihe 7,75 % 2017/22 geraten. Aktuell notiert die Anleihe an der Börse Tradegate bei 105,41 Prozent (6.11., 8:16 Uhr).

Photon Energy Anleihe 2017/22: ISIN DE000A19MFH4 / WKN A19MFH

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