Unterdeckplatten von Steico. / Foto: Unternehmen

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Steico kassiert Prognose für 2020

Der nachhaltige Baustoffhersteller Steico leidet unter den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise. Das Unternehmen aus Feldkirchen bei München geht aber davon aus, die aktuelle Schwächephase ohne größere Blessuren überstehen zu können.

Steico hat wegen der lokalen Einschränkungen sein Werk in Frankreich zunächst bis zum 5. April geschlossen. Die polnischen Betriebsstätten, in denen über 90 Prozent der konzernweiten Wertschöpfung erfolgt, sind bislang noch geöffnet.

Unternehmensangaben zufolge ist die Bautätigkeit in Frankreich mittlerweile faktisch zum Erliegen gekommen. In anderen Märkten wie Deutschland und Großbritannien seien hingegen noch keine Auftragseinbrüche zu verzeichnen. Größere logistische Schwierigkeiten meldet Steico beim Exportgeschäft in Überseemärkte.

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