Polysilizium von Wacker Chemie. / Foto: Unternehmen

21.02.20 Nachhaltige Aktien

Wacker Chemie will mehr als 1.000 Stellen streichen

Wacker Chemie ist im Geschäft mit Polysilizium nicht mehr wettbewerbsfähig. Deshalb will der Münchener Spezialchemiekonzern massiv Kosten sparen – vor allem in Deutschland.

Wacker Chemie hat im Geschäftsjahr 2019 einen Nettoverlust von 630 Millionen Euro eingefahren. Vor allem die Polysilizium-Sparte entwickelte sich schlecht, weil der Grundstoff für Solarmodule mittlerweile von chinesischen Anbietern zu Preisen angeboten wird, bei denen Wacker Chemie nicht mitgehen kann.

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