Für die Fresenius-Aktie geht es nach einer negativen Bewertung abwärts. / Foto: Unternehmen

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Abstufung für Fresenius – Aktie gerät unter Druck

Das Analysehaus Jefferies hat die Aktie des Gesundheitskonzerns Fresenius von „halten“ auf „überbewertet“ abgestuft. Das Kursziel senkte Jefferies von 37 auf 35 Euro. Damit erwarten die Analysten, dass die Aktie um bis zu 18 Prozent nachgibt.

Eine am Mittwoch vorliegende Studie betont, dies sei die erste Analyse mit einem negativen Votum für Fresenius. Der Grund ist ein pessimistischerer Blick auf eine Erholung im zweiten Halbjahr, vor allem bei den Konzerntöchtern Kabi und Helios in Spanien. Fresenius kämpft mit Auswirkungen der Corona-Krise und hat Ende Juli seine Jahresprognose zurückgezogen.

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Die Fresenius-Aktie geriet in der Folge im Handel am Mittwochmorgen unter Druck. Aktuell notiert sie im Vergleich zum Vortag rund 4 Prozent niedriger bei 41,13 Euro (Stand: 5.8.2020, 10:09 Uhr). Auf Monatssicht liegt die Aktie 6,2 Prozent im Minus, im Jahresvergleich hat sie 4,7 Prozent an Wert verloren.

Für ECOreporter ist die Aktie ein solides Langfristinvestment, die Redaktion hat die Aktie zuletzt hier empfohlen. Mit einem erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnis für 2020 von 13 ist die Aktie nicht teuer. Anleger können den Kurs beobachten und die aktuellen Rücksetzer für einen Einstieg nutzen. Wer investiert ist, sollte es bleiben.

Fresenius ist eine ECOreporter-Favoriten-Aktie aus der Reihe Dividendenkönige. Zum ausführlichen Unternehmensporträt gelangen Sie hier.

Fresenius SE: ISIN DE0005785604 / WKN 578560

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