Fresenius ist stark im Geschäft um Dialyse tätig. Für die Reinigung des Blutes stellt der Konzern die Ausrüstung. / Bild: Unternehmen

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Aktien-Favorit Fresenius: Weniger Umsatz, mehr Gewinn

Der starke Euro drückt auf die Umsätze des Gesundheit- und Medizintechnikkonzerns Fresenius. Im abgelaufenen zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres gingen die Erlöse zurück, dafür stieg der Gewinn an.

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Der Umsatz sank im Vergleich zum zweiten Quartal 2017 um zwei Prozent auf 8,38 Milliarden Euro (zweites Quartal 2017: 8,4 Milliarden Euro). Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich währungsbereinigt um 2 Prozent auf 1,15 Milliarden Euro (zweites Quartal 2017: 1,13 Milliarden Euro). Untern Strich blieb ein währungsbereinigter Nachsteuergewinn von 472 Millionen Euro. 7 Prozent mehr als noch im vergangenen zweiten Quartal 2017.

USA-Geschäft schmälert Gewinn

Der Konzern ist stark in den USA aktiv und leidet unter der ungünstigen Umrechnung von Umsätzen in US-Dollar zu Euro. Fresenius hält dennoch Kurs auf das 15. Rekordjahr in Folge, wenngleich Währungseffekte schon das erste Quartal getrübt hatten. Auch die ebenfalls im Dax notierte Unternehmenstochter Fresenius Medical Care (FMC) konnte ihren Gewinn steigern.

Fresenius ist ein ECOreporter-Aktien-Favorit aus der Reihe Dividendenkönige. Zum ausführlichen Unternehmensportrait gelangen Sie hier.

Fresenius SE: ISIN DE0005785604 / WKN 578560

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