Aumann stellt u.a. Spezialmaschinen für die Fertigung des E-Autos BMW i3 her. / Foto: BMW

  Nachhaltige Aktien

Aumann meldet schwache Zahlen – Aktie bricht ein

Der Maschinenbauer Aumann hat 2020 hohe Umsatz- und Gewinneinbußen hinnehmen müssen und will keine Dividende zahlen. Die Aktie des Unternehmens aus Beelen in Nordrhein-Westfalen verliert 11 Prozent.

Nach vorläufigen Zahlen setzte Aumann im letzten Jahr knapp 173 Millionen Euro um. 2019 waren es 260 Millionen Euro. Selbst im zukunftsträchtigen Geschäft mit Fertigungsmaschinen für Elektroautos ging der Umsatz um 5,4 Prozent auf 109 Millionen Euro zurück. Aumann führt die schwachen Umsatzzahlen vor allem auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie zurück. Diese hätten unter anderem zu einer „ausgeprägten Investitionszurückhaltung für Produktionsanlagen“ geführt.

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