Ein Solarpark von IBC Solar: Das Ausschreibungsmodell für neue Photovoltaik-Projekte in Deutschland hat für sinkende Fördertarife gesorgt. / Foto: Unternehmen

20.03.18 Erneuerbare Energie , Anleihen / AIF , Institutionelle / Anlageprofis

Bieten neue Solarparks Investitionschancen?

Können neue Solarparks in Deutschland noch Chancen für private und institutionelle Anleger darstellen - trotz des Preisdrucks? 

4,33 Cent je Kilowattstunde (kWh): Das war der durchschnittliche Zuschlagswert bei der letzten Ausschreibungsrunde für neue Solarparks in Deutschland. Wir hatten darüber berichtet. 

Unter welchen Bedingungen sind diese niedrigen Zuschlagswerte auskömmlich, um derzeit Solarprojekte wirtschaftlich realisieren zu können? Welche Faktoren  sind entscheidend? Wer unterstützt den Solarzubau in Deutschland, ohne es zu wollen? Und welche Möglichkeiten bietet der veränderte Solarmarkt für Anleger? 

ECOreporter hat zwei führende Solarunternehmen in Deutschland unabhängig voneinander dazu befragt: Die familiengeführte IBC Solar AG mit Hauptsitz in Bad Staffelstein in Bayern gehört zu den Pionieren der Solarbranche.

Seit der Gründung 1982 hat das Unternehmen mehr als 3.300 Megawatt (MW) an Solarleistung installiert und sich zum Systemhaus für Photovoltaik- und Energielösungen entwickelt.

Die inhabergeführte Wattner AG aus Köln entwickelt, finanziert und errichtet seit 2004 Solarkraftwerke. Als Emissionshaus hat Wattner bislang sieben Solar-Vermögensanlagen auf den Markt gebracht, die bereits in Solarkraftwerke mit zusammen über 270 MW Leistung in Deutschland investierten.

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