Im ersten Halbjahr 2021 hat das geringe Windaufkommen clearvise zu schaffen gemacht. / Foto: Unternehmen

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Clearvise baut Anlagenbestand aus – schwache Windverhältnisse belasten

Der Grünstromproduzent clearvise (ehemals ABO Invest) hat im ersten Halbjahr 2021 unter den schlechten Windbedingungen gelitten und weniger Umsatz erzielt als im Vorjahr. Auch wegen Einmaleffekten rutschte clearvise zudem in die Verlustzone. Den Anlagenbestand konnte das Unternehmen ausbauen.

Der Konzernumsatz blieb im ersten Halbjahr mit 16 Millionen Euro rund 3,5 Millionen Euro hinter dem witterungsbedingt sehr guten Umsatz im Vorjahreszeitraum zurück. clearvise verzeichnete von Januar bis Juni eine Stromproduktion von 187 Millionen Kilowattstunden (kWh) nach 229 Millionen kWh im gleichen Zeitraum 2020.

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