Der Fresenius-Konzern hat Probleme mit seinem Dialyse-Segment. / Foto: Fresenius

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ECOreporter-Favoriten-Aktie Fresenius: Jahresprognose gesenkt

Der Gesundheits- und Medizintechnikkonzern Fresenius hat seine Jahresziele für 2018 nach unten korrigiert. Auslöser ist das schwächelnde Geschäft der Konzerntochter Fresenius Medical Care (FMC).

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FMC hat momentan mit rückläufigen Umsätzen bei Gesundheitsdienstleistungen in Nordamerika und mit schwierigen Rahmenbedingungen in Schwellenländern zu kämpfen. Das auf den Dialyse-Sektor ausgerichtete Tochterunternehmen des Bad Homburger Fresenius-Konzerns hat seine Umsatz- und Gewinnziele gesenkt, der FMC-Aktienkurs hat heute (17.10.) bereits über 12 Prozent im Vergleich zum gestrigen Schlusskurs verloren (Xetra-Handel, 9:09 Uhr).

Fresenius-Aktie verliert deutlich an Wert

Die Probleme von FMC wirken sich auch auf den Mutterkonzern aus. Fresenius rechnet für das Gesamtjahr 2018 nur noch mit einem Umsatzplus am unteren Ende der ursprünglich anvisierten Spanne von 5 bis 8 Prozent. Auch beim Jahresergebnis geht der Konzern von einem Wachstum am unteren Ende der ursprünglichen Spanne von 6 bis 9 Prozent aus.

Die Aktie von Fresenius ist mit hohen Verlusten in den Tag gestartet. Im Xetra-Handel notiert die Aktie aktuell (9:08 Uhr) bei 63,10 Euro – ein Minus von 8,5 Prozent zum gestrigen Schlusskurs.

Fresenius ist eine ECOreporter-Favoriten-Aktie aus der Reihe Dividendenkönige. Zum ausführlichen Unternehmensporträt gelangen Sie hier.

Fresenius SE: ISIN DE0005785604 / WKN 578560

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