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ETF-Test: Grün und erfolgreich in Wasserstoff investieren mit Xtrackers?
Grüner Wasserstoff gilt als wichtiger Baustein der Energiewende. Der BNP Paribas Easy ECPI Global ESG Hydrogen Economy ETF steht seinem Namen nach für Investments in Unternehmen der Wasserstoffwirtschaft. Doch wie viel Wasserstoff steckt tatsächlich im Portfolio? Und lohnt sich das finanziell? ECOreporter hat den ETF getestet.
Anbieter des ETFs ist BNP Paribas Easy, die ETF-Tochter der französischen Großbank BNP Paribas. Sie hat keine übergeordneten Nachhaltigkeitsrichtlinien. In der EU will die Bank noch bis 2030 Kohleprojekte finanzieren. Außerhalb Europas möchte BNP Paribas sogar noch bis 2040 Geld in solche Projekte stecken.
Geschützter Nachhaltigkeitsbegriff
Das Kürzel "ESG" im ETF-Namen steht für die Bereiche Ökologie (E wie Environment), Soziales (S wie Social) und verantwortungsvolle Unternehmensführung (G wie Governance). Weil ESG ein sogenannter "Begriff mit Nachhaltigkeitsbezug" ist, müssen Fonds und ETFs, die ihn verwenden, Mindeststandards der europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA erfüllen. Diese sind allerdings nicht sehr streng.
ECOreporter hat untersucht, wie der ETF zusammengestellt wird, welche kritischen Investments enthalten sind und ob er sich für nachhaltige Anlegerinnen und Anleger eignet. Den vollständigen Test finden Sie im Premium-Bereich.
Details zum Benotungssystem von ECOreporter finden Sie hier. Eine Liste aller bisherigen ETF-Tests gibt es hier.
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