Interimszentrale der Evangelischen Bank in Kassel. / Foto: Unternehmen

25.03.20 Finanzdienstleister

Evangelische Bank erhält Top-Rating von ISS ESG

Die Nachhaltigkeits-Ratingagentur ISS ESG hat die Nachhaltigkeit der Evangelischen Bank erneut mit einer Spitzennote bewertet.

ISS ESG (vormals ISS-oekom) hat der kirchlichen Genossenschaftsbank aus Kassel zum zweiten Mal seinen "Prime“-Status mit dem Rating B+ verliehen. Nach Angaben der Evangelischen Bank ist dies die derzeit höchste Note im Branchensegment "Financials / Specialised Finance“.
 
"Wir sind stolz auf das Rating-Ergebnis, denn es zeigt, dass nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Bank selbst von der konsequenten Nachhaltigkeitsausrichtung überzeugt sind, sondern auch externe Dritte unsere Aktivitäten in hohem Maße würdigen“, sagt Thomas Katzenmayer, Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Bank.

Bereits 2017 erhielt die Evangelische Bank von ISS ESG die Spitzenbewertung "Prime“ mit dem Rating B+, damals in der Branche "Nachhaltige Finanzen“, die nun in "Financials / Specialised Finance“ überführt wurde. Seitdem hat das Finanzinstitut seine Transparenz weiter erhöht, indem es u.a. seinen Corporate Governance Kodex sowie einen Dienstleisterkodex veröffentlicht hat. Darüber hinaus wurden die Anlagerichtlinien für die Eigenanlage sowie eine Vielzahl bankinterner Prozesse in Bezug auf ökologische und soziale Kriterien weiterentwickelt.

Die Bank will neben der Umsetzung klimarelevanter Regulierungsanforderungen auch weiter ehrgeizige Ziele erreichen. Berenike Wiener, Head of CSR / Sustainable Finance, betont: "Auch in Zukunft wird die Evangelische Bank Nachhaltigkeit als kontinuierliche Verbesserung für Prozesse und Produkte verstehen. Wir wollen auch weiterhin durch unseren Einsatz für Nachhaltigkeit Spitzenleistungen erreichen.“

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