Denken Roboter bei der Geldanlage nun nachhaltig? Bisher sind die „Robo-Advisors“ nur eine Software, die meist mit recht wenigen Finanzprodukten gefüttert ist und Kundenwünsche erfüllen soll. / Foto: imago images, Ronald Grant

  Fonds / ETF

Fünf nachhaltige Robo-Advisors im Test – können Roboter grün denken?

Einen schlauen Computer ohne viel Aufwand und Kosten die Geldanlage regeln lassen – das versprechen Robo-Advisors. Es gibt auch nachhaltige Angebote. ECOreporter hat fünf getestet.

Kann der Computer auch Moral? Nachhaltigkeit? Ethik? Wenn es um Geld geht: angeblich ja. Dann heißt der Computer „nachhaltiger Robo-Advisor“. Seine Rolle: Vermögensverwalter, aber digital. Letztlich geht es um Software, um Algorithmen. Die Software soll für Kundinnen und Kunden die passende Geldanlage auswählen. Folglich fragt der Robo-Advisor online, welche Rendite man erwartet, welches Risiko man eingehen möchte und wie lange man sein Geld anlegen will.

Die Software stellt dann verschiedene Finanzprodukte zusammen, meist Fonds oder ETFs. Soll das Risiko gering sein, legt der Robo-Advisor den Schwerpunkt auf Rentenfonds. Wer mehr wagen will, bekommt vor allem Aktienfonds oder -ETFs angeboten. Bei einigen Anbietern enthalten die Portfolios nur eine Handvoll Fonds, bei anderen mehrere Dutzend. Maßgeschneiderte Geldanlage, tönt manche Robo-Advisor-Werbung. In Wahrheit haben die Anbieter meist nur drei bis sieben feste Produktkörbe. Diese fünf Robo-Advisors hat ECOreporter getestet:

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